Feed on
Posts
Comments

Männer

Männer lieben anders.

Sie verstehen auch lieblose Männer.

Liebe

Liebe ist theoretisch möglich.

Praktisch ist sie alltagsuntauglich.

Frauen

Frauen sind in der Liebe so erfahren,

daß ihnen oft eine Erfahrung reicht.

Dein Lieblingswort gefällt auch mir –
das »Schweigensparadies«.
Nur schade, dass mich erst der Klang
und dann das Wort verlies.

Liebe Mama

Liebe Mama
Zu früh gegangen von unserer Welt
Verlassen stehen wir nun da
Blicken verloren in den unendlichen Himmel
Verstehen nicht was mit uns allen geschah
Tränen zeichnen unsere Gesichter
In unseren Herzen tobt ein schrecklicher Schmerz
Suchen verzweifelt
dein Lachen
deine Stimme
deine Nähe
deine Güte
dein liebendes herz
Du warst es die diese Welt jeden Tag Schöner machte
Die egal wie schwer alles war uns Mut und Hoffnung gab
Und selbst in dieser schweren Stunde bist du uns noch immer nah
Denn jeder trägt ein Stück von dir
Die Erinnerungen lassen uns lächeln
Sie lassen dich ganz nah bei uns sein und dich spüren
Sie machen dich unvergessen
Ich weiß das du immer bei uns bist
Ich weiß es du bist immer da
Denn Du bist die Liebe in jedem Moment
In jedem Atemzug
In all unserem sein
Und keine Macht der Welt kann uns wirklich trennen
Denn du bist diejenige die wir immer lieben
Für immer und ewig Unsere Mama

Gedanken des Herzens

Ist es möglich dass es dich gibt?
Diesen einen Menschen der mein Herz braucht und ich seines ? Der lebt für mich genauso wie ich für ihn?
Kann es sein das es die wahre Liebe gibt dieses Gefühl unendlicher Verbundenheit
diese tiefe Liebe dieses einzigartige Gefühl das man nicht nach ein paar Monaten wieder verliert
dass man einfach merkt man hat seinen Seelenverwandten gefunden.

Liebe bedeutet nicht sich blind auf einen Menschen zu fixieren ihn zu kontrollieren und ihn für sich allein zu haben …
Vielmehr bedeutet es zu wissen wo man hingehört das man bei all dem Spaß all der Freude aber auch der Trauer und dem Leid seinen Fels hat seinen Platz der einem Sicherheit und Geborgenheit bietet …
Zu wissen egal was passiert möge es auch noch so schlimm sein man kann sich öffnen man kann vertrauen man kann vergeben vergessen verzeihen …
Liebe ist ein Zustand eine Einstellung das mächtigste Gefühl dieser Welt …
Sie Zerbricht dich, sie erweckt dich, sie bringt dich um den Verstand, Sie schärft deine Sinne, sie bringt dich geradezu um aber sie lässt dich auch spüren das du lebst …
Sie zaubert ein Lächeln in dein Gesicht obwohl dir Tränen darüber laufen…
Und wenn du diesen einen Menschen für dich gefunden hast spürst du es schon in der Art wie er dich ansieht er sieht dir nicht nur in deine Augen er sieht weder deine Figur noch deine Kleidung dein Lächeln oder deine Bewegungen er sieht in deine Seele er sieht dich so wie du wirklich bist und berührt dich so tief in deinem Herzen wie es noch kein Mensch vor ihm getan hat…
Möglich das es sich verliert diese Welt manipuliert und verblendet uns Tag für Tag gibt uns falsche ideale und Wunschvorstellungen vor doch was wollen wir??? Was kümmert uns eigentlich die Meinung anderer wenn wir nur die Menschen brauchen die uns lieben???
Wir denken immer wir müssen Dinge ausprobieren wir dürfen uns nicht festlegen aus Angst etwas zu verpassen doch was verpassen wir???
Verpassen wir es neue Menschen kennenzulernen die uns wieder enttäuschen uns verletzten und so unendlich viele Narben auf unserer Seele und in unserem Herzen hinterlassen das wir uns selbst nichtmehr erkennen??? Nur weil wir uns blenden lassen und nichtmehr mit dem Herzen sondern nur noch mit den Augen sehen ..

Träume

Im Land der träume wandelst du,
findest dort nur deine ruh,
träume,
das wandeln durch gestaltenlose räume
der realität entfliehen
sich der wirklichkeit entziehen
ob reich oder arm
die schönheit der träume kann jeder erfahren
das wichtigeste jedoch ist
wieder auf zu wachen aus seiner list

„Free“way

image

Wen sucht die Hand?
Dich sucht die Hand!
Nichts hat sie aufgehalten,
an deinem Leib sich zu entfalten.
Jetzt bäumt sich auf der straffe Leib.
Ein Finger an dem anderen reibt.
Wer spielt hier eigentlich mit wem?
Wie lange soll dies Treiben gehen?
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger
Zuckermund
Seitensprung
Wer hält sie an?
Wer macht sie still,
wenn keine Hand gehorchen will?
Was treibt sie an?
Was kommt hervor
und krabbelt sich den Leib empor?
Wer spürt die Hand?
Du spürst die Hand,
die höher schleicht an deinem Bein.
Es muss ein Zappelfinger sein.
Jetzt bäumt sich auf der straffe Leib.
Ein Finger an dem anderen reibt.
Wer spielt hier eigentlich mit wem?
Wie lange soll dies Treiben gehen?
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger
Zuckermund
Seitensprung
Wer hält sie an?
Wer macht sie still,
wenn keine Hand gehorchen will?
Was treibt sie an?
Was kommt hervor
und krabbelt sich den Leib empor?

Sag mir was du willst.
Ich bring den Teufel in dein Harr
die Glut auf deine Lippen
den Sturm in deinen Nabel.
Doch….

Zeig mir was du brauchst.
Ich spiel den kleinen Muck für dich
fang ein die goldene Gans
bestell den Esel strecke dich.
Doch…

Gib mir was ich will.
Ich will den Schweiß von deiner Brust
das Haar in deinem Mond
den Schrei in deiner Lust.
Doch….

Kennst du die Größe
fragt der Gedanke.
Es zählt das, was zählt.
meint die Nähe.

Kennst du das Rot
fragt Schwarz und Weiß.
Es zählt das, was zählt.
meint die Nähe.

Kennst du den Duft
fragt die Blume.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du den Durst
fragt die Qual.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du die Angst
fragt die Nacht.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du die Tiefe
fragt das Meer.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du den Schmerz
fragt das Feuer.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du den Mond
fragt der Tag.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du die Magie
fragt der Zauber.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du die Zeit
fragt der Augenblick.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.

Kennst du mein Verlangen
fragt der Blick.
Es zählt das, was zählt,
Nähe.

Ich berühre dich.

Der schnelle Fall von welkem Laub,
gefolgt von flüchtigen Blicken.
Fast hebt das Licht sie wieder auf,
um Herzlichkeit zu schicken.

Umspielt der Wind nun jenes Treiben,
voll Übermut, banal scheint`s bald.
Der Achtung längst verlorenes Einverleiben,
von trotzigem Laut zu Kummer hallt.

Eklat, wo ist dein drängendes Erkennen?
Ursprüngliches gespiegelt fad,
dass man in Ekphorie Verkennen,
die Regel alter Neigung mag.

Haut an Haut
Vereinigung
Blicke
Gedankenspiele
Zwei Menschen
ein Aufstieg , ein Fall

Entfernung
zu dem was gewesen
Fantastisch
zu ahnen was kommt
Mutig
einander erleben
Versinken
in den zeitlosen Raum

Liebst du mich –
dann lass mich nicht
allein den Gipfel reiten.
Schau, im Spiegel
lacht der Wolf,
schreit nach Lieblichkeiten.

Wovon soll ich
satt denn sein?
Herzelust macht Triebe.
Auf den Nägeln
schmilzt der Lack,
der Leib ist schon gefüge.

Bricklebritt
Jetzt mach schon mit!
Spiel das Spiel
und decke dich,
komm her mein Schatz
und strecke dich!

Riechst du nicht
den Duft von Fleisch,
dem Höhepunkt entweichen.
Gänsehaut,
dein Haar mich streicht,
den Herzschlag anzugleichen.

Der Spiegel sich
in Schweigen hüllt,
von deinem heißen Atem.
Im Lauf der Uhr
dein Schatten krallt,
wird und im Ziel erwarten.

Bricklebritt
Jetzt mach schon mit!
Spiel das Spiel
und decke dich,
komm her mein Schatz
und strecke dich!

Dort im Kissen schläft noch fest der Duft deiner Haut,
doch die Tür zu deinem Herzen ist für ewig zugebaut.
Alles scheint mir noch wie früher, doch nichts ist mehr wie es war,
nur ein kleines, müdes Lächeln als du gingst, blieb für mich da.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

Tausend Mal, wie jeden Morgen, dort im Spiegel dein Gesicht.
Jedes Rinnsal Wassertropfen, wird ein Teil von dir verwischt.
Deine süßen Blicke naschen, dein zerzaustes Haar gekämmt.
Dein Pyjama grüßt verlassen, alles wirkt so kalt und fremd.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

Kaffee nur im Stehen trinken, unrasiert und müder Blick.
Hab im Zorn dein Bild zerrissen, wild verflucht noch Stück für Stück.
Zweifellos verzweifelt denken, ausgebrannte Feuer schüren.
Gedankenspiele rückwärts lenken, nie mehr deine Nähe spüren.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

« Newer Posts - Older Posts »