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»Mondengel«

..

Du bist etwas süßes

So wie Schokolade

Du bist besser als Pralinen

Oder marzipan denn…

Du bist mehr als ein Milkahase

Viel und mehr als von allem

Du bist mehr wert als ich je besessen habe

Wie du sind herrliche Sonnenstrahlen

Wie ein Himbeertörtchen

Wie ein genussvoller wein

Wie ein sinnwertes Wörtchen

Wie ein Kuss im Sonnenschein

Du bist weit so unendlich

Weil du mir innerlich gefühle lehrst

Du bist mein kleiner Mondengel

Weil du Pfirsich mir das Fliegen erlernst

Und ich dich heimlich wärmend liebe

weil ich sehe was dein lächeln bewirkt

Und weil ich so gerne mit dir fliege

bete ich dass dein lächeln nie stirbt

Ich denke an die Liebe

Und merk wie ich dich hier vermisse

Verschenke sanftgefühle

Und bemerke wie ich in dir versicker

ich bin zwar der verzweifelte Sohn eines menschen…

Der die Wärme nicht fühlt

Aber du bist mein Mondengel

Der im Sternenlicht die Liebe versprüht

Du bist so ruhig entspannend

wie nur du sein kannst

Du bist du und ich zusammen

Wie Blumen einer einzigen Art

Du bist das

was ich so gerne so schlicht wünsche

Du bist etwas

Und darum werde ich ohne dich nie fündig…

Bitte singe mir so Mein wunschlied

Du bist süßgefeilter gesang im Ohr… ja…

Ich bin ohne dich keiner und nichts

Wie kein erholsamer Strand in Mallorca

Nimm mich mit

auf eine Reise in Geborgenheit

Bitte… ich…

Brauch deine liebe die im Sommer scheint

ich habe… Mich so verliebt

Und halte an dir immer fest

ich frage Dich ob du mich liebst

und bald in den armen sicher hältst

Ich denke an dich

Und mir wird heiß und kalt denn…

Ich senke den Blick

Und ich will weinen und lachen

ich bin zwar manchmal heimlich verzweifelt

weil ich dein Händchen schützend bei mir halten mag

Aber mein Glück entweicht nicht

Weil ich mit diesen Engel glücklich bin bei tag und nacht

Du bist: Feuer/Erde /Wasser

Du bist einzig hübsch wie Kristalle im Schnee

Du bist träumerisch wärmend alles

du bist ein gefühl wie Vierblattklee

Du bist einfühlsam verzweigt

Du bist wie Licht ohne schatten

du bist mein Gefühl der dankbarkeit

Du bist wie friede ohne waffen

Du bist ein mensch wie ich gern wäre

Du bist meine „Goldene schatztruhe“

Du bist ein engelskindchen in den Sternen

Du bist meine holde Tagesblume

Du bist wie mein Wunsch: „im leben ohne sorgen“

Du bist allgegenwärtig

Du bist wie ein bunter regenbogen

Du bist alles und mehr als ich

Und ich bin…

Wie ein krankes Kind ohne dich

Und ich bin…

wie ein Kind dass nicht weiß was es ist

Ohne dich… Brauch ich doch

Licht zum einschlafen

Denn ohne licht… Glaube ich nicht an Gott

und muss auf deine warmen arme warten

Ich denke an die Liebe

Und bin hier in gedanken bei allem bei dir

Ich wecke Sanftgefühle

Und ich würde gern mit dir zusammen leidenschaft spürn

ich gebe dir einen Kuss

der um dich weint weil er verliebt fühlerisch geborgen denkt denn…

Er gibt dir Schutz…

Und du bist mein geliebter schützender Mondengel

»Poesie-Traumfänger« Sa., 04.07.09

..

Setz die Feder auf Papierfliegern…

Und zeichne ein kleines Herzchen auf…

Welches dich aus Glas geschmiedet…

In wunderweiche Werte taucht…

Bist ein Wunschkind so wie ich…

Dessen Feder aus der lieben Seele schreibt…

Mit deinem Wunschgedicht poetisch…

Ähnlich jeder Traumfeder die… die Seele streichelt…

Hast so deine Grenzen getestet…

Und lieben gelernt…

Hast deine Tränen gepfändet…

Und dich von ihnen wieder entfernt…

In den Sternen…

Wo deine Leidenschaft  wie Feuer golden den Himmel streicht…

Bis zu dem Herrn…

So weit… weit haben wir die Träume verfolgt… mit Sinn gereimt…

Auf unseren Wunschzetteln…

Mit Gefühl zur Poesie vermacht…

Aus unserem Herzen…

Im süßen und wohlgeliebten Märchenland…

Aus unserem vertrauten Herzen der „kurzen Unendlichkeit“…

Schreiben wir…

Tausende Wünsche auf. aus dem Versen unserer Blütezeit…

Zeichnen wir…

Weiche Wunschgedichte in diesen kaltgroben Wirklichkeiten…

Weiten wir…

Kleine Kurzgeschichten die wir alle wie Honig in den Himmel streichen…

Die Realität hier…

Mischt sich mit der fiesen Gegenwart…

Sie verrät dir…

Wie sie dir verbittert den Regen gab…

Ein Tautropfen des Weges grüßt dich…

Wie ein trauriges Auge was traurig und leer guckt…

Weinte auch doch gelegentlich…Pfützen…

Bis deine Augen auslaufen… und Tränen spucken…

Und deine Wiege der Liebe des Herzens auf den lieben Arm…

Funkelt im Scheine dieses Wertes aus zerbrechlichen Glas…

Du bist ein Mensch wie ich…

Und willst nur deine glasigen Gefühle beherzigen…

Du bist rein menschlich…

Und wieder willst du heimlich darin wühlen… die „Sterne zähln“…

Denn bist du einsam hier oder auch mal richtig gut gelaunt drauf…

Lenkst du deine Gedankenflüsse so aufs Papier und lässt es raus…

Setzt die Tinte aufs Papier…

Und dichtest bezaubernd deine Träume auf…

Gedichte die tausende Gedanken führn…

Und springst auf dein kleines Wölckchen auf…

Aus unseren Träumen und Denken…

Aus jener zarten Blütezeit…

Aus unsren Freunden und Ängsten…

Tauschen wir Gedanken… Gefühle… und schreiben…

Wir zeichnen…

Und dichten für zwei liebe „kurze Ewigkeiten“

Wir reimen…

Kurzgeschichten die zeitlich unser Wunschherz meißelt…

Lass dich heimlich fangen…

Von deinem Netz der weiten Lebenserfahrung…

Hab hier keine Angst mehr…

Vor deinen Schmerzen/Leiden/Tränen/Klagen… und…

Folge den Schwänen nach Süden…

Wo die vielen Lichter leuchten…

Folge den Weg wahrer Gefühle…

So werden sie dich schützend erfreuen…

Betäuben die Wunden deiner…

Und legen darauf  ein großes Pflaster…

Erleuchten die Dunkelheit…

Und geben dir auch einen Kompass… der…

Die Richtung süßer Träume kennt…

Und uns wieder auf ihrer Fährte entlang führt…

Wir wissen für unsere Freunden zu kämpfen…

Und bis rauf mit den Sternen zu tanzen…

So schreibst du träumerisch Gedichte…

Aus all der Poesie unbegrenzter Werte zwischen den Zeilen…

Und zeigst so freundliche Lichtblicke…

Aus alten Ruinen und herzlichen Lieblichkeiten…

Aus weicher Seele … in Raum und endloser Zeit hier…

Schreiben wir…

Aus reinem Seelenstaub und so zeichnen wir…

Träume aus Marzipan…

Unser Gefühl… mit  weitträumenden Verstand…

Träume aus allem was wir heben…

Und wir fliegen wieder in ein verträumtes Märchenland…

Mit jedem Gedichtchen…

Mit jedem Vers aus allem menschlichen…

Mit jeder Geschichte…

Mit jedem Herz aus glasigen Wänden…

Mit jeder Feder…

Mit jedem Zartgefühl…

Mit jedem der…

Ihren Glanz fühlt…

Mit jedem Herzpochen…

Sind wir alle bloß nur kleine „Traumtänzer“…

Mit jedem Herzklopfen…

Sind wir alle doch unsre eigenen Traumfänger…

» ╬ ҜιÄÄпγÄБÄŧÄ פỉçђÄл ╬ «

Do., 10.10.09

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░░ ▀▀▀S tut mir leid Mensch…░░░░░░
Der du wie ich in Gedichten betest und schreibst…
Es tut mir leid.. Held…
Während du so redest tust du schweigen…
Sprichst mit deiner liebsten Feder…
Die im Herzen dir ein sanftes Traumland weint…
Dieses bisschen Einsamkeit für jeden…
Riecht wie der Schmerz der dir vielleicht bald den Ausgang zeigt…
In einer rauchigen Erdenwelt…
Wo dies Menschheit Vernunft sich gegenseitig ausplündert…
Mit einer Traummaschine wärst du schneller weg…
Wo sie hier die Heilung diesen seelenfeinen Staubes wünschen…
Aber sie lassen nie los…
Und packen… und zerren…
Sag wer sie sind… Staat… Liebe… Gott…
Und du hasst es und wehrst dich…
Gegen all Unmenschlichkeit…
Die des Zartgefühls zerbrechen… aus glasigen Seelenaugen…
Lebenslang und ewig weit…
Dichtet das fühlende Herzchen traumhafte Gebete des Glaubens…

إسبانيا دولة قانون إجتماعية و ديمقراطية تحت نظام ملكي
مباشرة من أmit deinen Werten aus Tapferkeitالإسباني مقسم الى مجلسي
وعدد mit gereizten Herzen aus Narben die nur langsam heilnدولةنون
إسبانيا دولة قانون إجتماعية و ديمقراطية تحت نظام ملكي
`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´
פu שeנnﻯt uתd klagﻯt`´`˚´`´`´`´`´
שas du auch für häﻯﻯlנch empfנndeﻯt`´`´`´˚`´`´
פu verheנmlנchﻯt uתs etשas `´`´`¤´`´`´`
פaﻰﻯ du auch תur meתschlנch bנst`´`´`´˚`´`´`´
פu hast Schשächeת sס wנe נch`´`˚´`´`
Meתsch… hab keﺁлe bנttertraurנge aתgﻰt davor`´`¤`´`´
ספeғ שaﻯ Wäre deתת soתst meתschlנch`´`˚´`´`´`´`
שeתת maת meﺁлt daﻯs iת seiתem Lנcht auch mal eiת Schatteת tסbt´˚`´
`´`´`´˚`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´¤`´`´`´`´
´`´`´`´`´`´`´`˚´`´`´`´`´`´`´`´`

[Ǐch bete nur wieder für dich]†…

[мit dem Gedicht aus Herzlichkeit]†…

[Ǐch lebe und sieh her ich grüße dich]†…

[мit Gedichten aus schmerzlich herzlich Leid]†…

[Ǐch bete nur immer für dich]†…

[мit mein Papiergedicht aus Nächstenliebe]†…

[Ǐch sehe und führe dich]†…

[Ǐn einem glasigen Blick aus dem Herzen hier]†…

[вis zu deiner dunkelgrößten Stunde]†…

[Ðes Lebens wo die Trauer hang]†…

[вis zu deinem wunderschönsten Wunsche]†…

╬Den ک o ת л e n Д u ƒ g a л g╬

´`´`´`´`´˚`´`´`´`´`´`˚´`´`´`´`´
`´`´˚`´`´`´`´`˚´`

░ ░░█▀▀ ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░
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░░ ░▀▀▀S tut mir leid… Träumer..░░░░░░ ░

Der du dich durch alle Gefühle gräbst…
Es tut mir leid mein Freund…
Der du wie ich in Furcht und Mut wahre Lügen legst…
Pflegst die altgeheilten Narben…
Bist ein seelenloser unsterblicher Wanderer…
Es schmeckt wie ein „alter Lappen“…
In deiner Welt wo du gern manchmal ein Andrer wärst…
Ein Andrer lehrt dich wahr zu lieben…
Während ein Zweiter dich hassen tut…
Ein Anderer lernt dir das Fliegen…
Während deine Gefühle wieder fallen tun…
Die Menschen wissen nichts von dir…
Außer eitle verzierte Papiergedichte…
Sie denken nicht wie du hier…
Auch weiß keiner was wirklich dich bedrückt…
Ob Traumtänzer…
Oder einfach grenzenlose Gefühlsfreiheit…
Ob Traumfänger…
Oder ein wahrer Mensch der bloß Gefühle zeigt…
„Ihre Haut ist unsre Kleidung“…
„Ihre Schrift unsre Feder“
Wir brauchen sie um uns zu weiten… und…
Dies Gedicht spricht für jeden…

عدد نتائج الانتخ صبحت الشعبسنوات، بينما
سنواتmit den Werten aus Hoffnung/Zuversichtالشعب
ور المعدل عامmit jedem Herzen gebaut aus Gott und unserm Lichtفعلي
سب الدستوواحد للأعيا وعدد عر إسبانيا دولة قانون إجتماعية
`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´`´
פu ωeiηﻯt uηd lαchst`¤´`´`
שαs ∂ich ﻯo oft mαl ∂υrcheiηaηder briηgt`´`´`˚`´`´
פυ ωeißt doch ∂αﻰs`´`´`´`¤´`´
פαsﻰ ηichts so ηormαl υηd keiη Aη∂erer αη∂erﻯ ist `´`´`´˚`´`
Meηsch… bitte hαb ηυr keiηe trαυrige αηgst`´¤`´`´`´`´
פυ ∂eηkﻯt… ∂υ wärst/∂υ biﻯt… schωαch wie ∂υ ∂ich für stαrk emρfiη∂est`˚´`
פeηη ich ωill jα ∂ass ∂υ ∂αbei αυch lαchst`´`´˚`´`´`´
O∂er ωυη∂erst ∂υ ∂ich ∂αss wir υη∂ αlle meηschlich siηd`´`´`´`´˚`´

`¤´`´`´`´`´`´`´`´`˚´`´`
´`´`´`´`´`˚´`´`´`´“´`´`´

{ich bete nur hier für dich}†…

{мit poetischem Gedichtgestein}†…

{ich segne und ich fühle dich}†…

{Sieh wie dieser Poet jetzt die Herzen heilt}†…

{ich bete für unser aller Wohl}†…

{indem ich ebenfalls wie du mit der Feder vertraut ehrlich denke}†…

{ich gehe für uns alle zu Gott}†…

{indem ich ebenfalls wie du diesen Schmerz aus dem Herzen presse}†…

{вis zu meiner größten dunkelsten Stunde}†…

{פes Todes und die Feder zerbricht}†…

{вis zu einem schönsten Wunderwunsch}†…

╬Dem ک o ת л e n l i c h t╬

`´`˚´`´`´`´`´`´`´`´`´`´˚`´`´`´`´`´`´`´
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░░░ █▀▀ ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░
░░ ░▀▀▀S tut mir leid… ehrlich…░░░

Ich weiß was es heißt Wünsche zu pfänden…
Es tut mir leid… von Herzen…
Ich weiß was es heißt für „Nichts“ zu kämpfen…
Dennoch…
Sind wir alle wie eine Familie…
Denn Gott…
Wünscht sich ja dass wir einig uns alle lieben…
Dass wir uns einig sind…
Und keinen Terz erzwingen…
Dass wir uns „heiligen“…
Und dein Herz erglimmt…
Im Krieg gegen das Ego…
Zwischen Anfang… Ende…
Mit Frieden gegen elendiger Not…
Mit „allen Ecken“…
Solang sich die Welt im All dreht…
Werdet ihr meine Stimme immer wahr nehm…
Sobald sich die Erde schlafen legt…
Beherzigen wir freilich immer alles klar zu sehn…
Für ein Stück gleißendes Licht…
Borgen wir vom Himmel uns da die Sterne…
Für ein bisschen Licht schreiben wir…
In Sorgen oder Glück um alles zu beherzigen…

أصبحت الشعبسنواتللأعيان وعدد قاطية الأخير منون إجتماعية و ديمقراطية الأخير مباشرة
ينمأعياmit Gedichten aus Gefühlen der unbegrenzten menschlich Traumzeitنهم
الحالفعكمmit der Tinte aus dem Fühlen und Denken.. in Raum und Zeitالفعلي
الانتخابات النواتأخير مباشرة لانتخاباتباش نواتالأخير مباشرة من أصبحت بحت

е τeiℓst Liebe µŋd Ңass˚´`´`´`´`´
Was in dir FrEµde µnd Stress verbreiteτ´`´´˚`´`´
е begreifst dies µŋd „raffsτ“´`´¤`´`´`´
Ðass in dir Teµfe׀ Ųnd Eŋgel strEiten´`´`´`´˚`´
So verstriҝτ bist dµ deiŋ Eigener Ңeℓd der Gescңiء hτe´`´´˚`´`´
MeŊscң… enτwEder Aŋgst… Träŋen… Ңasﺊ´`¤´´`´`´
Oder bist dŲ einer der mit rEinem Ңerzen di۶ңτet´˚`´`´`´`´
Wenn des Lebensℓast den Ҝämρfer Þackt`´`´˚`´`´`´`´
`´˚`´`´`´`´`˚´`´`´`´
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´˚`´`´“´`´`˚´`´`´
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[Unsere Gebete]‡…
——-
‡[Mit Licht und Schatten]…
—————–
[Unser Leben]‡…
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‡[In Gedichten verfasst... denn]…
—————
———-†———-
————
[Wir beten still für alle Wunderwelten]‡…
———————
‡[Indem wir erleben und lernen]…
—————————–
[Pflegen diese gefühlswarmen Wunschzettel]‡…
—————–
‡[Indem wir die Tränen wieder wärmen]…

`´`´`´`´`´˚`´
´`´˚`´`´`´`´`´`´`´`
`´`´`´`´`´`´˚`´`´`´`´`´`´“´`´`´
—-
‡[ Bis zur letzten Stunde „Null“... dem Ende ]‡…
———–
‡[ Wenn dieses Feuer den Himmel streicht ]‡…
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—————-
‡[ Bis zuletzt und länger]‡…
———-
‡[ Wenn wir träumende Gedichte in den Himmel schreiben]‡…
———–

¯¨˜“ª¤.¸° ╬Hinterm ¸.¤ª“˜¨¨

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Chaos

A.
Angesichts des nicht wahrgenommenen
Chaos
ja des Chaos in den Köpfen

muss die als ganz selbstverständlich
betrachtete Ruhe,
die sich überall in der Gesellschaft
Tag für Tag zeigt,
mit Zweifeln überschüttet werden!

Nicht akzeptabel ist diese Ruhe,
denn diese Ruhe festigt die
Passivität, die Perspektiv- und Erwartungslosigkeit
derer, die eigentlich positiv handelnd eingreifen
müssen …

B.
Auch und gerade
aufgrund innerer Zersetzung
bleiben die politischen Mächte
in ihren Apparaten ziemlich passiv -
fördernd diesen Ruhe-Zustand
und

es hat der einzelne Bürger
vermutlich noch lange das Chaos in den Köpfen

zu ertragen, obwohl
er eben die Entscheidungs- und Handlungsmacht fordert.

Kay Ganahl
Copyright by Kay Ganahl.
All rights reserved.

Der Einbrecher war wahrscheinlich – wie wir später annehmen konnten – ein sehr erfahrener Agent, der seinen Auftrag nahezu geräuschlos ausführte. Und der sich mit größter Geschicklichkeit bei Anwendung von Gewalt zügig Einlass ins Haus verschaffte. Unser ganzes Haus war, wie jede Nacht, in ein schummriges Halbdunkel getaucht. Eine Alarmanlage hatten wir ja nicht.
Schon war er im Schlafzimmer. Wir schliefen hier. Zunächst schliefen wir einfach weiter, weil er uns durch sein Tun nicht aus dem Schlaf riss.
Wie wir später außerdem rekonstruierten, ging er in diesen wenigen Minuten an Schubladen im Schlafzimmer, kramte auch in Koffern und ging sehr wahrscheinlich durch das ganze Haus. Er zerpflückte die Inhalte aller Taschen, die wir in den Räumen verstreut hatten, weil wir einen schwachen Ordnungssinn haben. Er fand Geldscheine, die er einsteckte. Fand Lippenstifte, kostbare, die er ebenfalls einsteckte. Was er glücklicherweise nicht fand, war meine kleine Tasche, in der Ausweise und Straßenkarten waren. Diese verbarg ich regelmäßig unter dem Kopfkissen, auf welchem ich nachts schlief.

Nach etwa zehn Minuten, als ich aus irgendeinem Grund wach geworden war, ertappte ich ihn während seiner „Arbeit“. Sowieso wachte ich nachts immer mal aus irgendeinem Grund auf, dann irrte ich unruhig im Haus umher. Heute war uns das sehr nützlich.
Ich blickte ihn genau an: sein Gesicht war selbst im Halbdunkel als ganz fahl erkennbar. Meine Frau Jette stand neben mir, denn sie war mir wider meinen Willen nachgegangen. Sie richtete die Gaspistole direkt auf diesen unbekannten Menschen, dessen schwarze Kluft auf uns gar nicht befremdlich wirkte. Jette hätte ihn wohl am liebsten sofort für sein Verbrechen bestraft, doch ich überzeugte sie mit einer schnellen Geste davon, dass wir die Polizei rufen mussten.
Der Einbrecher stand mit allem Geraubten da und atmete schnell und laut.

„Was haben Sie sich dabei gedacht?“ fragte ich ihn streng, doch er schien gar nichts sagen zu wollen. Jette wurde sehr wütend. Sie schoss mit der Gaspistole vor die Wand. Hier in der Halle unseres Hauses waren wir ihm im Augenblick stark überlegen, weil wir sehr entschlossen und hellwach waren. Er war der Überraschte. Er hatte allem Augenschein nach gar keine Waffe bei sich.
„Diesen Menschen werden wir nicht der Polizei übergeben!“ rief Jette aus. In ihrem Morgenmantel sah sie auch jetzt ziemlich verführerisch aus, aber ihr Gesicht der Wut kontrastierte erschreckend mit diesem Eindruck. Ihr war eine Menge zuzutrauen, wenn so ein Mensch vor ihr war. Ich musste sie kontrollieren!
„Wir müssen das tun, Jette!“
„Nein! Ich bin dagegen!“

Alsdann warf der Einbrecher alle geraubten Gegenstände zu Boden, drehte sich wahnsinnig schnell um und versuchte zu flüchten. Jette schoss auf ihn, doch das nützte nichts. Mir war dieses Subjekt eher gleichgültig, obwohl ich durchaus hätte mehr als verärgert sein sollen, doch ich wollte mich mit ihm nicht mehr befassen.
Jette versuchte ihn zu fangen, was ihr offensichtlich misslang, weil sie ohne ihn wutentbrannt zurückkam.
„Und jetzt? Er ist fort …!“ sagte ich zu ihr. Sie verzog den Mund. Sie lächelte hämisch. Und dann ging sie wieder in unser Schlafzimmer zurück. Die Gaspistole hatte sie wohl noch bei sich.

Am nächsten Morgen sprach ich mit Jette über das Ereignis der Nacht, deren Verlauf sie sich mit ihrem Aktionsdrang anders vorgestellt hatte. Gern hätte sie den Einbrecher niedergeschossen, was denn sonst, aber das wäre falsch gewesen, wenngleich ich bei Überprüfung aller geraubten Gegenstände ein ganz wichtiges Dokument vermisste, die der Einbrecher sicherlich immer noch bei sich hatte, als er unser Haus verließ. Er war kein normaler Einbrecher gewesen, so viel stand für mich fest, weshalb ich innerlich Jette mit ihrem Aktionsdrang geradezu recht geben musste, denn wenn sie geschossen hätte, so hätten wir den am Boden Liegenden durchsucht und höchstwahrscheinlich dieses geraubte Regierungsdokument gefunden.
Weil ich seit vielen Jahren an leitender Stelle bei der Regierung beschäftigt bin, bewahre ich manchmal das eine oder andere wichtige Dokument oder Urkunde in meinem Privattresor auf – oder habe es auch einmal im Haus rumliegen. Letzteres ist natürlich falsch.
Die Mitteilung meines unmittelbaren Vorgesetzten und der Dienstaufsicht, nachdem ich am Folgetag auf die Nacht des Raubes alles berichtet hatte, dass dieses geraubte Regierungsdokument als von größter Relevanz für die außenpolitische Orientierung der Regierung in den kommenden ein, zwei Jahren eingestuft worden ist, beunruhigte mich natürlich. Unabsehbar waren die politischen Folgen dieses Einbruchdiebstahls in mein Privathaus. Ich fühlte mich schuldig, aber der Einbruch war nun einmal geschehen. Der Einbruch als ein außergewöhnlich negatives Ereignis war auf jeden Fall einer der Tiefpunkte meiner beruflichen Karriere. Glücklicherweise war das geraubte Regierungsdokument gemäß geltenden Sicherheitsvorschriften ordnungsgemäß in meinem Privattresor verwahrt worden, weshalb man mich nicht dienstrechtlich für den Verlust des Regierungsdokuments zur Rechenschaft ziehen konnte.
Leider verdächtigte mich – und das versetzte mich bass in Erstaunen – mein unmittelbarer Vorgesetzter Berrich, ein bulliger 55jähriger mit Zukunft im Ministerium, Einbruch und Raub des Regierungsdokuments organisiert zu haben. Offenbar hielt er mich für einen Spion, der reichlich ungeschickt vorgegangen war. Und der nun kurz vor der Enttarnung stand, da er, Berrich, so ein heller Kopf sei, der jedem auf die Schliche kommen könnte. Ich fand das lächerlich.
Warum hätte ich meine Existenz auf’s Spiel setzen sollen? Wegen so eines bisschen Spionage hätte ich niemals etwas organisiert, um dann selbst in Verdacht zu geraten.
Der Staatsschutz (die Kriminalpolizei hatte auftragsgemäß in der Nacht und später agiert) hatte sich bei uns schon eingefunden und Gespräche sowie Vernehmungen durchgeführt. Gleich bekam ich den Eindruck, dass man mich und meine Frau verdächtigte. Es wurde nicht offen ausgesprochen.
Kein Wunder, dass Berrich mich auch verdächtigte, denn dieser Mensch wollte im Amt Karriere machen, wozu ihm jedes Mittel recht war. Eine Spionage-Aktion kam ihm da äußerst ungelegen! Das konnte ich allerdings bestens verstehen.

Jette blieb weiterhin sehr cool. Auch sie wurde vom Staatsschutz vernommen. Sie verdächtigte niemand, war sie doch mit ihrem entschiedenen Verhalten gegen den Einbrecher den Beamten nur positiv aufgefallen.
Am Tag nach unseren Vernehmungen saßen wir am Frühstückstisch in unserem Garten und besprachen, was sich begeben hatte und was sich vermutlich noch begeben würde. All dies war nicht dazu angetan, uns zu begeistern. Unsere sichere materielle Zukunft war in Frage gestellt, obwohl ich ja tatsächlich so unschuldig war wie meine Ehefrau. Ich konnte nichts für den Einbruch. Lediglich die Aufbewahrung des Dokuments in meinem Privathaus war als ein Fehler zu betrachten, aber nach meiner Auffassung ein entschuldbarer, denn alle Spitzenbeamten des Ministeriums arbeiteten zu Hause an Akten, bewahrten sie folglich auch in Privattresoren auf.
Jette, die sich mir gegenüber enttäuscht zeigte: „Du musst etwas falsch gemacht haben. Warum verdächtigt man dich bloß – dich, den verdienten Beamten, der sich niemals etwas zu Schulden kommen ließ?“ Ich zuckte mit den Schultern.
„Warum, Karl?“ Aber ich wusste darauf nichts zu sagen, außer: „Berrich führt etwas im Schilde, vermute ich … nur er hat etwas von dem Schaden, der mehr mir als dem Amt durch den Dokumente-Raub zugeführt wurde!“

Kay Ganahl
Copyright by Kay Ganahl.
All rights reserved.

Was kann es sein ?

Was kann es sein ?

Wenn ich dich vermisse, obwohl Du nie wirklich da warst.

Wenn mein Herz zerbricht, obwohl es Bereits gebrochen war.

Wenn ich bei Dir sein will, ohne bei Dir sein zu wollen.

Wenn ich an Dich denken muss und nicht will.

Wenn alles um Dich herum zur Nebensache wird.

Wenn ich unglücklich bin, obwohl ich glücklich war.

Wenn es mich aus meinem Leben reißt, obwohl ich sicher war.

Wenn man innerlich Tot ist, obwohl man noch lebt.

Ich weißt nicht was es ist, aber es frisst mich auf.

Darum werde ich gehen, ohne gehen zu wollen.

Wie stumm…

Keiner kennt die wahre Stille,
wenn kaltes Grau mit warmem Rot sich mischt
und ein Schwur im Schaum verschwindet,
wie ein Gedanke, der nie den Boden fasst.

Keiner kennt die wahre Ruhe,
wenn Stummheit schweigsam in sich wächst,
wenn Winde keine Blätter streifen,
weil sie der Laute müde sind.

Tiefenrausch

Wo helle Schatten leuchten, dort sinkt dein Licht empor,

ist weder Welt noch Wort in mir, ich jeden Klang verlor…

Es ist ein Schein von Tiefenrausch, der dich im Traume hält

und niemals endet, nicht einmal, wenn deine Welt zerfällt.

Wer traut sich schon schwarze Schatten zu berühren,
sich in dunklen Nächten durch enge Gassen windend
zu den schwarzen Sternen zu sehen und den Wind zu spüren?
Wer traut sich schon, ohne einen Gedanken an Melancholie,
sich in trübe Wälder zu wagen und den bitteren Klängen des Herbstes sein Herz zu öffnen?
Wer traut sich schon ohne einen Hauch der Hoffnung zu leben?

Der Liebeswunsch

Manchmal wünschte ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen

Noch einmal dein Lächeln sehen, das du mir schenktest

Ich wünschte mir, ich könnte in deinen Augen sehen

Dieses Funkeln, das alles verrät

Oh wie du mein flammend Herz nun zum Erlöschen brachtest

Unter diesem herrlich Nachthimmel, der von Sternen übersät

Ich möchte mich noch einmal in deinen Armen spüren

Dort sein, wo deine Lippen meine berühren

Ich möchte noch einmal deinen Körper und deinen Atem spüren,

noch einmal den Moment erleben, in dem unsere Herzen glühen

Komm hierher zu mir

Nimm meine Hand

Und sage mir

Dass der Fehler, der kein Fehler war, welcher dann ein Fehler gewesen ist, nun doch kein Fehler ist

Eingeschlossen

Nicht mehr angeschnallt
Immerhin.
Dennoch
Ich will raus.
Raus aus der Enge.
Freiheit atmen.
Zunächst auf den Gang.
Ein paar Schritte
Erst langsam
Dann schneller.
Ich sehe die Tür
Beginne zu laufen.
Man beobachtet mich
Ich spüre es.
Eine Uniform.
Ich bleibe stehen.
Werde gemustert.
Gehe zurück
Gefolgt von der Uniform.
Ich werde kleiner.
Setze mich.
Verstecke mich in mir.
Die Uniform bleibt stehen
Neben meinem Platz.
Beugt sich herab zu mir
Lässt ihre Stimme ertönen.
Haben Sie ein Problem?
Ich erstarre zunächst
Verharre wie eingefroren.
Dann taue ich etwas auf
Sammle allen Mut.
Ich finde nicht viel davon
Aber es reicht
Für eine Gegenfrage.
Wie lange dauert es noch
Bis zur Landung?

Wohin des Wegs?

Der Wandel der Zeit macht mir schwer zu schaffen. Vieles wofür es sich zu leben lohnt, ist für immer gegangen, die Erinnerungen daran schmerzen und drücken auf Geist und Körper. Eine transparente, jedoch undurchsichtige und undurchdringliche Nebelwand schleicht leise um mich und beeinflusst jede Sekunde meines Lebens. Sie umhüllt meine Träume und Erinnerungen, kann sie jedoch nicht erreichen. Ein tiefer Glanz, ein glimmender Funke, im Dunkel meiner Selbst, lässt mich ständig erstarken und ungebrochen, wie die Säulen der Zeit selbst, aufleben. Es möge ja sein, dass wir dafür leben, das Leben selbst zu meistern, jedoch scheint es mir fraglich, ob es sich dafür zu leben lohnt? “Freilich” sage ich mir, es gibt solches Glück zu finden, verborgen in den Wünschen, Träumen und Erwartungen der Gedanken, die mich ständig und unnachgiebig begleiten, jeden einzelnen Tag meines verrückten Lebens. Die große Freiheit gibt es nicht sage ich, das unermeßliche Glück wirst du nie finden, oder hast du es schon gefunden und weisst es nicht? Das hier und jetzt darfst du nicht unterschätzen, es ist stärker und facettenreicher als jede Erinnerung aus alten Tagen. Wohin mich die Zeit führt, kann ich nicht sagen oder erahnen, es beschäftigt mich auch kaum. Ich versuche nicht in die Ferne zu schweifen, meinen Blick auf die Gegenwart zu konzentrieren, all jene Kraft zu sammeln die in mir ruht, um die Tücken und Banalitäten der Gesellschaft zu ertragen, die mich Tag für Tag zu erdrücken versuchen. Es liegt nicht in meiner noch in unserer Macht, den Lauf der Dinge groß zu lenken oder zu beeinflussen, jedoch sollte es uns gelingen, mit kleinen Taten oder nur Gedanken, das Leben für uns selbst und unsere Mitmenschen Tag für Tag lebenswerter zu machen. Obwohl ich erst wenig Zeit hier verbracht habe, fühle ich mich oft leer und ausgemergelt, innerlich zerrissen, ausgebrannt und ungläubig, dass es mir schwer fällt an eine erfüllte Zukunft zu glauben. Zweifel und Ängste nagen an meiner Seele, ob dies wirklich alles sein kann? Ich habe die Möglichkeit, mein Leben selbst zu gestalten, in Bahnen zu lenken und für Veränderungen zu sorgen. Ob nun richtig oder falsch kann ich nicht sagen oder erahnen, selbst im Nachhinein fällt dies schwer. Ich möchte nicht in einen Zustand der Bedeutungslosigkeit abgleiten und jeglichen Sinn für Freude und Zufriedenheit verlieren, verursacht durch mich selbst oder die Gesellschaft. Nein, es wäre zu einfach, die Verantwortung abzuwälzen, das tun wir ohnedies zu gern, denn ich allein bin für meine Entscheidungen und Taten verantwortlich, niemand sonst. Ich denke die Zeit verändert uns alle in der Weise die wir erst in späten Jahren revue passieren lassen können, das große Glück wird jeder für sich selbt definieren und erreichen müssen, eine Landkarte durch das Leben gibt es nicht, es sind einfach zu viele Straßen zu befahren. IliasOdysseia

Keine Seele

Ihr Kopf ist voll doch ihr Herz ist leer,

ihre Seele besitzt sie schon lange nicht mehr.

Mit dem ersten Schmerz,

fühlte sie keine Angst mehr.

Mit dem zweiten,

spührte sie die Schläge nicht mehr so sehr.

Mit dem dritten,

lernte sie zu hassen & beim vierten,

wollte sie ihr Leben lassen.

Keiner konnte sie verstehen,

alle hielten sie für krank.

Niemand wusste, was oder wie sie wirklich empfand!

Sie wollte nicht immer nur Liebe geben,

sie wollte endlich anfangen zu leben.

Zu fühlen wie es ist, geliebt & gebraucht zu werden,

ihr Leben nicht noch mehr verderben.

Sie suchte verzweifelt nach jemandem, der sie versteht

& mit ihr einen gemeinsamen Weg geht.

Anfang 2007 ging sie mit einer Freundin weg, sie saßen alleine am Tisch

& plötzlich, ganz unerwartet, traf sie dich.

Ihr habt geredet, gelacht & getrunken,

für sie war der ganze Schmerz verschwunden.

Du zeigtest ihr Gefühle, die sie nicht kannte

& hast ihr Alles gegeben, bis ihr Herz wieder vor Liebe brannte.

Du hast sie verstanden & ihr wieder Hoffnung gegeben,

Hoffnung, für einen Sinn weiter zu leben.

Du gabst ihr neue Kraft mit allem was du getan hast,

von ihr fiel jeder Schmerz und die ganze Last.

Doch irgendwann passierte es auch mit dir,

Eifersucht, Gewalt, Lug & Betrug!

War Schuld ihre Liebesgier?

Du hast ihr Alles genommen & hast Alles verloren,

das war dir nicht klar…

Sie wird niemals mehr sein, wer sie mal war!!!

Die Fremde in mir!

Außenhin schein ich glücklich,

doch Schmerzen plagen innerlich.

Im ständigen Kampf mit mir allein,

doch der Sieger werde ich nie sein.

Die Vergangenheit herrscht über meine Wege,

manchmal weiß ich nicht ob ich noch lebe.

Fühle mich in meinem Körper gefangen,

denn die Hülle ist alles was sie verlangen!

?

Eine Frage reicht, Bilder tauchen auf.

Mein Gesicht verbleicht, noch mehr drauf.

Bedingungslos geliebt, alles gegeben.

Dein Hass hat gesiegt, eingetauscht dafür mein Leben.

Keine Droge lässt mich vergessen,

immer wieder bist du da.

Ich bin nicht besessen “es ist Alles passiert”,

damit komm ich nicht klar!

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