wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.
wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.
wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.
wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.
wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…
Deine Augen haben mich verzaubert.
Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
deine Schönheit ist einmalig.
Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.
Hallo ich Bergrusse Alle herzlich , ich bin glücklich das es diese Seite gibt und das jeder hier schreiben kann. schade nur das wir uns nicht alle kennenlernen können den Wir sind so viele. Aber Wir können unsere Gedichte und Gedanken miteinander teilen das ist Grossartig…nochmal alles gute für alle und viel Spass…
Hallo zusammen^^
ich finde diese Website einfach unglaublich, fantastisch, wunderbar, fabelhaft!!!!!!
Hier ist mein aller liebstens Lieblingsgedicht obwohl es ja eher eine Geschichte ist^^
Ich wünsche mir von Herzen, dass es euch gefällt:
(bitte beachtet die Rechtschreibefehler und Kommafehler nicht^^)
ENGEL
Beweg dich nicht, sagte eine Stimme.
Es war die schönste die das Mädchen je gehört hatte.
Sanft.
Es tut so weh, schluchzte sie.
Ich weiss, sagte die Stimme.
Sie versuchte sich zu erinnern, was war geschehen?
Motorgeräusche. Grelle Lichter. Ein Knall. Splittern der Knochen.
Und dann dieser Schmerz. Dieser unerträgliche Schmerz in ihrer rechten Seite.
Dieser Schmerz, der die Sinne betäubte.
Ihre Wahrnehmungen vernebelt.
Sie nicht richtig denken lies.
Sie hörte nur die Stimme.
Diese sanfte Stimmer, die zärtlich auf sie einredete.
Wer bist du, fragte sie. Ein Finger legte sich auf ihre Lippen.
Eine Hand umschloss die ihre. Sprich nicht, Liebste. Spar dir diene Kräfte.
Sie versuchte zu nicken. Doch der Kopf war schwer.
Etwas warmes Floss über ihre Stirn. Was war nur geschehen.
Sie stöhnte auf. Ihr Körper zuckte unter den Schmerzen.
Sie wollte nur noch sterben.
Sterben..
Hilf mir, weinte sie. Bitte, schrie sie.
Es wird bald vorbei sein, sagte die Stimme.
Bald.
Es hörte auf.
Der Schmerz verschwand.
Sie fühlte sich leicht. Leicht wie eine Feder.
Eine Feder, die schwebt im Wind.
Sie öffnete die Augen.
Licht. Weisses, warmes Licht.
Sie stand auf. Es kostete sie keine Mühe.
Vor dem Licht stand eine Gestalt. Sie war in Schatten gehüllt.
Die Stimme.
Komm flüsterte sie.
Das Mädchen ging auf sie zu.
Die Trauer, der Schmerz war weg. Nichts war geblieben. Keine Erinnerung an das Leben.
Es zählte nicht, nur der Weg der nun vor ihr lag.
Die Stimme trat zu Seite. Das Licht erhellte die Gestalt.
Ein Keuchen.
Ein junger Mann mit dunkelblonden Haar, hellen Augen stand vor ihr.
Die Hand war nach ihr ausgestreckt.
Sie nahm sie entgegen.
Dunkle Schatten breiteten sich neben ihm aus.
Flügel.
Wo gehen wir hin, fragte sie.
Du wirst es schon sehen, sagte er.
Ich hab Angst, flüsterte sie.
Musst du nicht.
Ein zarter, leichter Kuss auf die Lippen. Ein Versprechen in den Augen.
Komm Engel nimm mich mit….
Wenn ich weine,
fängst Du meine Tränen auf!
Wenn ich lache,
lachst Du mit!
Wenn ich ein Problem habe,
versuchst Du, es mit mir zu lösen!
Wenn ich traurig bin,
werd’ ich durch Dich
wieder fröhlich!
Wenn ich mal schlechte Laune habe,
munterst Du mich auf!
Wenn wir uns streiten,
versöhnen wir uns schnell!
Das ist richtige,
wahre Freundschaft.
Am 1. Dezember 2009 um 17:52 Uhr
Du Kamst Nicht
wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.
wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.
wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.
wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.
wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…
(1986)
Autor: Yakup icik
Am 23. November 2009 um 15:51 Uhr
Deine Augen haben mich verzaubert.
Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
deine Schönheit ist einmalig.
Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.
Am 23. November 2009 um 15:11 Uhr
Hallo ich Bergrusse Alle herzlich , ich bin glücklich das es diese Seite gibt und das jeder hier schreiben kann. schade nur das wir uns nicht alle kennenlernen können den Wir sind so viele. Aber Wir können unsere Gedichte und Gedanken miteinander teilen das ist Grossartig…nochmal alles gute für alle und viel Spass…
Marzelina. aus
GelesenKirchen
Am 11. November 2009 um 22:52 Uhr
Empfindungen
dich zu spüren
deine wärme
deinen körper
minuten des glücks
der inneren ruhe
keine verantwortung
einfach fallen lassen
ohne angst zu haben
leise musik
durch geschlossene gardinen
blinzelt die sonne
deine hände auf meiner haut
so ungewohnt
und
so schön
ich lebe
ich bin
dann wieder allein
jede regung tut jetzt weh
(von mir geschrieben 1995)
Am 10. November 2009 um 23:49 Uhr
Der besuch hat sich gelohnt. Super Seite! Ich war gefesselt, empfehle ich gern weiter. Grüsse Martin
Am 7. September 2009 um 01:14 Uhr
hallo ihr poeten,
ich verkleide nun meine alten poesiealben in ein bildgewand, drum schaut vorbei in meinem channel….
gruss adalbert
Am 23. August 2009 um 13:15 Uhr
gedanken sind
wie seifenblasen,
sie unerscheiden sich nur
im sichtbaren,
das aufsteigen und oft
nicht fassen können
ist vergleichbar…
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Seite. Liebe Grüße, Gabriele Voigt-Weise
Am 21. August 2009 um 21:49 Uhr
Hallo zusammen^^
ich finde diese Website einfach unglaublich, fantastisch, wunderbar, fabelhaft!!!!!!
Hier ist mein aller liebstens Lieblingsgedicht obwohl es ja eher eine Geschichte ist^^
Ich wünsche mir von Herzen, dass es euch gefällt:
(bitte beachtet die Rechtschreibefehler und Kommafehler nicht^^)
ENGEL
Beweg dich nicht, sagte eine Stimme.
Es war die schönste die das Mädchen je gehört hatte.
Sanft.
Es tut so weh, schluchzte sie.
Ich weiss, sagte die Stimme.
Sie versuchte sich zu erinnern, was war geschehen?
Motorgeräusche. Grelle Lichter. Ein Knall. Splittern der Knochen.
Und dann dieser Schmerz. Dieser unerträgliche Schmerz in ihrer rechten Seite.
Dieser Schmerz, der die Sinne betäubte.
Ihre Wahrnehmungen vernebelt.
Sie nicht richtig denken lies.
Sie hörte nur die Stimme.
Diese sanfte Stimmer, die zärtlich auf sie einredete.
Wer bist du, fragte sie. Ein Finger legte sich auf ihre Lippen.
Eine Hand umschloss die ihre. Sprich nicht, Liebste. Spar dir diene Kräfte.
Sie versuchte zu nicken. Doch der Kopf war schwer.
Etwas warmes Floss über ihre Stirn. Was war nur geschehen.
Sie stöhnte auf. Ihr Körper zuckte unter den Schmerzen.
Sie wollte nur noch sterben.
Sterben..
Hilf mir, weinte sie. Bitte, schrie sie.
Es wird bald vorbei sein, sagte die Stimme.
Bald.
Es hörte auf.
Der Schmerz verschwand.
Sie fühlte sich leicht. Leicht wie eine Feder.
Eine Feder, die schwebt im Wind.
Sie öffnete die Augen.
Licht. Weisses, warmes Licht.
Sie stand auf. Es kostete sie keine Mühe.
Vor dem Licht stand eine Gestalt. Sie war in Schatten gehüllt.
Die Stimme.
Komm flüsterte sie.
Das Mädchen ging auf sie zu.
Die Trauer, der Schmerz war weg. Nichts war geblieben. Keine Erinnerung an das Leben.
Es zählte nicht, nur der Weg der nun vor ihr lag.
Die Stimme trat zu Seite. Das Licht erhellte die Gestalt.
Ein Keuchen.
Ein junger Mann mit dunkelblonden Haar, hellen Augen stand vor ihr.
Die Hand war nach ihr ausgestreckt.
Sie nahm sie entgegen.
Dunkle Schatten breiteten sich neben ihm aus.
Flügel.
Wo gehen wir hin, fragte sie.
Du wirst es schon sehen, sagte er.
Ich hab Angst, flüsterte sie.
Musst du nicht.
Ein zarter, leichter Kuss auf die Lippen. Ein Versprechen in den Augen.
Komm Engel nimm mich mit….
Am 20. Mai 2009 um 13:08 Uhr
Hallo,
viele tierische Reime findest du unter meiner website:
die-schnecke-schleppt-ihr-wohnmobil.de
Schau mal vorbei.
Roman Herberth
Am 11. Mai 2009 um 20:10 Uhr
Wahre Freundschaft
Wenn ich weine,
fängst Du meine Tränen auf!
Wenn ich lache,
lachst Du mit!
Wenn ich ein Problem habe,
versuchst Du, es mit mir zu lösen!
Wenn ich traurig bin,
werd’ ich durch Dich
wieder fröhlich!
Wenn ich mal schlechte Laune habe,
munterst Du mich auf!
Wenn wir uns streiten,
versöhnen wir uns schnell!
Das ist richtige,
wahre Freundschaft.