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69 Einträge im “Gästebuch”

Seiten: « 7 [6] 5 4 3 2 1 » Alle anzeigen

  1. 59
    Yakup Icik sagt:

    Du Kamst Nicht

    wieder habe ich an dich gedacht
    ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
    deine blicke,wie ein reh
    dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
    dein festhalten meiner hand
    an deine warmen gefühle habe ich gedacht.

    wieder habe ich an dich gedacht
    du warst wie mein wasser,wie mein brot
    meine welt war so leer
    ohne dich, weit weg von dir.

    wieder habe ich an dich gedacht
    deine hände in meinen
    dein herz hat in meiner hand gekämpft
    du wolltest meine hände nicht loslassen
    als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
    sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
    sagtest du deine lippen ganz trocken
    deine stimme hat immer gezittert
    deine augen ganz feucht
    du hast immer zu gott gebetet
    du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
    fest umarmend statt ohne dich zu sein
    gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
    die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
    dein ganzer körper hat gezittert.

    wieder habe ich an dich gedacht
    als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
    als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
    als ob ich am leben wieder festhielt
    ohne zu essen, ohne zu trinken
    habe ich ständig dich beobachtet
    als ob ich wie neu geboren wäre
    als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.

    wieder habe ich an dich gedacht
    tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…

    (1986)

    Autor: Yakup icik

  2. 58
    Marzelina sagt:

    Deine Augen haben mich verzaubert.
    Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
    Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
    deine Schönheit ist einmalig.
    Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
    Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
    Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
    Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
    Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
    Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
    Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.

  3. 57
    Marzelina celi sagt:

    Hallo ich Bergrusse Alle herzlich , ich bin glücklich das es diese Seite gibt und das jeder hier schreiben kann. schade nur das wir uns nicht alle kennenlernen können den Wir sind so viele. Aber Wir können unsere Gedichte und Gedanken miteinander teilen das ist Grossartig…nochmal alles gute für alle und viel Spass…

    Marzelina. aus
    GelesenKirchen

  4. 56
    Conny sagt:

    Empfindungen

    dich zu spüren
    deine wärme
    deinen körper

    minuten des glücks
    der inneren ruhe

    keine verantwortung
    einfach fallen lassen
    ohne angst zu haben

    leise musik
    durch geschlossene gardinen
    blinzelt die sonne

    deine hände auf meiner haut
    so ungewohnt
    und
    so schön

    ich lebe
    ich bin

    dann wieder allein
    jede regung tut jetzt weh

    (von mir geschrieben 1995)

  5. 55
    Martin Stölting sagt:

    Der besuch hat sich gelohnt. Super Seite! Ich war gefesselt, empfehle ich gern weiter. Grüsse Martin

  6. 54
    wojtek kicik sagt:

    hallo ihr poeten,
    ich verkleide nun meine alten poesiealben in ein bildgewand, drum schaut vorbei in meinem channel….

    gruss adalbert

  7. 53
    Gabriele Voigt-Weise sagt:

    gedanken sind
    wie seifenblasen,
    sie unerscheiden sich nur
    im sichtbaren,
    das aufsteigen und oft
    nicht fassen können
    ist vergleichbar…

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Seite. Liebe Grüße, Gabriele Voigt-Weise

  8. 52
    Annika sagt:

    Hallo zusammen^^
    ich finde diese Website einfach unglaublich, fantastisch, wunderbar, fabelhaft!!!!!!
    Hier ist mein aller liebstens Lieblingsgedicht obwohl es ja eher eine Geschichte ist^^
    Ich wünsche mir von Herzen, dass es euch gefällt:
    (bitte beachtet die Rechtschreibefehler und Kommafehler nicht^^)

    ENGEL

    Beweg dich nicht, sagte eine Stimme.
    Es war die schönste die das Mädchen je gehört hatte.
    Sanft.
    Es tut so weh, schluchzte sie.
    Ich weiss, sagte die Stimme.
    Sie versuchte sich zu erinnern, was war geschehen?
    Motorgeräusche. Grelle Lichter. Ein Knall. Splittern der Knochen.
    Und dann dieser Schmerz. Dieser unerträgliche Schmerz in ihrer rechten Seite.
    Dieser Schmerz, der die Sinne betäubte.
    Ihre Wahrnehmungen vernebelt.
    Sie nicht richtig denken lies.
    Sie hörte nur die Stimme.
    Diese sanfte Stimmer, die zärtlich auf sie einredete.
    Wer bist du, fragte sie. Ein Finger legte sich auf ihre Lippen.
    Eine Hand umschloss die ihre. Sprich nicht, Liebste. Spar dir diene Kräfte.
    Sie versuchte zu nicken. Doch der Kopf war schwer.
    Etwas warmes Floss über ihre Stirn. Was war nur geschehen.
    Sie stöhnte auf. Ihr Körper zuckte unter den Schmerzen.
    Sie wollte nur noch sterben.
    Sterben..
    Hilf mir, weinte sie. Bitte, schrie sie.
    Es wird bald vorbei sein, sagte die Stimme.
    Bald.
    Es hörte auf.
    Der Schmerz verschwand.
    Sie fühlte sich leicht. Leicht wie eine Feder.
    Eine Feder, die schwebt im Wind.
    Sie öffnete die Augen.
    Licht. Weisses, warmes Licht.
    Sie stand auf. Es kostete sie keine Mühe.
    Vor dem Licht stand eine Gestalt. Sie war in Schatten gehüllt.
    Die Stimme.
    Komm flüsterte sie.
    Das Mädchen ging auf sie zu.
    Die Trauer, der Schmerz war weg. Nichts war geblieben. Keine Erinnerung an das Leben.
    Es zählte nicht, nur der Weg der nun vor ihr lag.
    Die Stimme trat zu Seite. Das Licht erhellte die Gestalt.
    Ein Keuchen.
    Ein junger Mann mit dunkelblonden Haar, hellen Augen stand vor ihr.
    Die Hand war nach ihr ausgestreckt.
    Sie nahm sie entgegen.
    Dunkle Schatten breiteten sich neben ihm aus.
    Flügel.
    Wo gehen wir hin, fragte sie.
    Du wirst es schon sehen, sagte er.
    Ich hab Angst, flüsterte sie.
    Musst du nicht.
    Ein zarter, leichter Kuss auf die Lippen. Ein Versprechen in den Augen.
    Komm Engel nimm mich mit….

  9. 51
    Roman Herberth sagt:

    Hallo,

    viele tierische Reime findest du unter meiner website:
    die-schnecke-schleppt-ihr-wohnmobil.de

    Schau mal vorbei.
    Roman Herberth

  10. 50
    kurt2 sagt:

    Wahre Freundschaft

    Wenn ich weine,
    fängst Du meine Tränen auf!
    Wenn ich lache,
    lachst Du mit!
    Wenn ich ein Problem habe,
    versuchst Du, es mit mir zu lösen!
    Wenn ich traurig bin,
    werd’ ich durch Dich
    wieder fröhlich!
    Wenn ich mal schlechte Laune habe,
    munterst Du mich auf!
    Wenn wir uns streiten,
    versöhnen wir uns schnell!
    Das ist richtige,
    wahre Freundschaft.

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