Hallo,
eine schöne Seite habt ihr hier aufgebaut! Freue mich schon nach und nach die ganze Bibliothek zu durchstöbern. Zu entdecken gibt es hier ja zum glück mehr als genug, da habe ich mal ein paar Tage zu tun
Gruß,
Knox
Mitte der 80er Jahre bin ich das erste Mal auf die Gedichte von HJF getroffen – sie haben mich damals sehr beeindruckt. Irgendwann habe ich ihn und seine Gedichte aus den Augen verloren – und freue mich sehr, ihn jetzt auf dieser WEb-Site wiederzufinden.
ich bin begeistert!!! Internet macht so einiges möglich.
Bei meiner Tante im Hausflur werden Bücher weiter verschenkt.
Da habe ich mir annäherung mitgenommen. Das war Anfang letzten Jahres. Ich weiß nicht mehr warum, warum ich gerade nach diesem Buch gegriffen habe. Aber es lag nur rum…
Die Tage fühlte ich mich mehr als allein gelassen und da viel es mir in die Hände. Die Gedichte berühren einen auf einer ganz tiefen Art und Weise.
Ich wollte wissen ob es diesen Mann gibt. Und ihn gibt es wirklich! Toll!
Danke für Ihre Gedichte. Ich hoffe Ihnen geht es gut.
Ich habe ´87 das erste mal ein Gedicht von H.-C. Flemming gelesen und seitdem begleiten mich seine Gedanken/Gedichte durchs Leben!
und der “..Zettel an meiner Tür..” ist immer wieder so was von passend!!!!
Viele Dinge oft gelesen, doch imemr wieder spannend, neue Erkenntnis bringend und begeisternd….
wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.
wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.
wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.
wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.
wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…
Deine Augen haben mich verzaubert.
Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
deine Schönheit ist einmalig.
Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.
Am 25. Juni 2010 um 06:18 Uhr
Herzliche Grüsse aus Kiel.
Tolle Webseite!- Rubinherz
Am 22. Juni 2010 um 10:20 Uhr
Hallo,
eine schöne Seite habt ihr hier aufgebaut! Freue mich schon nach und nach die ganze Bibliothek zu durchstöbern. Zu entdecken gibt es hier ja zum glück mehr als genug, da habe ich mal ein paar Tage zu tun
Gruß,
Knox
Am 21. April 2010 um 19:23 Uhr
Hallo,
echt ein großer Dank für dieses Projekt. Ich freue mich auf neue Leser.
Liebe Grüße aus Uelzen
Am 14. Februar 2010 um 17:41 Uhr
Mitte der 80er Jahre bin ich das erste Mal auf die Gedichte von HJF getroffen – sie haben mich damals sehr beeindruckt. Irgendwann habe ich ihn und seine Gedichte aus den Augen verloren – und freue mich sehr, ihn jetzt auf dieser WEb-Site wiederzufinden.
Danke!
Michael Ros
Am 12. Februar 2010 um 00:41 Uhr
Du kannst nicht
brennen ohne zu
lieben,
du kannst
nicht atmen ohne
zu leben,
du kannst nicht
fliegen ohne zu
beben,
du kannst
nicht
du kannst.
Du bist ein Feuer
ein Drache
Prinzessin
geflügeltes Pferd
und auch immer
ein Licht.
Ein Glühwürmchen,
dass sich leise
durch den dunklen
Abend bricht.
Am 12. Februar 2010 um 00:39 Uhr
Ich hasse mich
Ich sterbe nicht
Ich liebe nicht
Ich esse, saufe, lebe
Ich kann es nicht
Verletze mich
Vor allem dich
Und sterbe
Sterb wegen dir
Und wegen mir?
Wer kann was ich nicht konnte?
Ich weiß nie was
Ich fühle nichts
Die Last wird unerträglich.
Verletz ich dich
Sterb innerlich
Leb innerlich zu Ende
Ich konnt es nicht
Ich wusst es nicht
Mein Herz ist nun
am Ende.
Am 7. Januar 2010 um 21:33 Uhr
Hallo,
ich bin begeistert!!! Internet macht so einiges möglich.
Bei meiner Tante im Hausflur werden Bücher weiter verschenkt.
Da habe ich mir annäherung mitgenommen. Das war Anfang letzten Jahres. Ich weiß nicht mehr warum, warum ich gerade nach diesem Buch gegriffen habe. Aber es lag nur rum…
Die Tage fühlte ich mich mehr als allein gelassen und da viel es mir in die Hände. Die Gedichte berühren einen auf einer ganz tiefen Art und Weise.
Ich wollte wissen ob es diesen Mann gibt. Und ihn gibt es wirklich! Toll!
Danke für Ihre Gedichte. Ich hoffe Ihnen geht es gut.
Liebe Grüße,
Inessa
Am 2. Dezember 2009 um 11:26 Uhr
Ich habe ´87 das erste mal ein Gedicht von H.-C. Flemming gelesen und seitdem begleiten mich seine Gedanken/Gedichte durchs Leben!
und der “..Zettel an meiner Tür..” ist immer wieder so was von passend!!!!
Viele Dinge oft gelesen, doch imemr wieder spannend, neue Erkenntnis bringend und begeisternd….
Am 1. Dezember 2009 um 17:52 Uhr
Du Kamst Nicht
wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.
wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.
wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.
wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.
wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen…
(1986)
Autor: Yakup icik
Am 23. November 2009 um 15:51 Uhr
Deine Augen haben mich verzaubert.
Deine Harre wie der Wind so schön haben mich umhüllt
Dein Gesicht ist so schön wie von den Gesichtern der Welt zur einem schönstem gemacht,
deine Schönheit ist einmalig.
Deine Hände wie die Geometrie passen mit deinem langen Fingern zusammen.
Deine Haut wie von Picasso gemalt schimmert wie teuerste Seide.
Deine Figur an ihr kann man sich schneiden.
Du bist wie Du bist einfach eine Göttin
Jede Frau kann eine Göttin sein nur sich Trauen müssen die Frauen.
Und nicht vergessen Neid und Überheblichkeit sind nicht Göttlicherart.
Um eine Göttin zu werden muss man erst eine Prinzessin sein.