Posted in Gedichte on Januar 30th, 2012 Keine Kommentare »
Im Land der träume wandelst du,
findest dort nur deine ruh,
träume,
das wandeln durch gestaltenlose räume
der realität entfliehen
sich der wirklichkeit entziehen
ob reich oder arm
die schönheit der träume kann jeder erfahren
das wichtigeste jedoch ist
wieder auf zu wachen aus seiner list
Posted in Gedichte on Januar 29th, 2012 Keine Kommentare »
Posted in Gedichte on Januar 23rd, 2012 Keine Kommentare »
Wen sucht die Hand?
Dich sucht die Hand!
Nichts hat sie aufgehalten,
an deinem Leib sich zu entfalten.
Jetzt bäumt sich auf der straffe Leib.
Ein Finger an dem anderen reibt.
Wer spielt hier eigentlich mit wem?
Wie lange soll dies Treiben gehen?
Kribbel- Krabbel- Zappelfinger
Zuckermund
Seitensprung
Wer hält sie an?
Wer macht sie still,
wenn keine Hand gehorchen will?
Was treibt sie an?
Was kommt hervor
und krabbelt [...]
Posted in Gedichte on Januar 20th, 2012 Keine Kommentare »
Sag mir was du willst.
Ich bring den Teufel in dein Harr
die Glut auf deine Lippen
den Sturm in deinen Nabel.
Doch….
Zeig mir was du brauchst.
Ich spiel den kleinen Muck für dich
fang ein die goldene Gans
bestell den Esel strecke dich.
Doch…
Gib mir was ich will.
Ich will den Schweiß von deiner Brust
das Haar in deinem Mond
den Schrei in deiner [...]
Posted in Gedichte on Januar 20th, 2012 Keine Kommentare »
Kennst du die Größe
fragt der Gedanke.
Es zählt das, was zählt.
meint die Nähe.
Kennst du das Rot
fragt Schwarz und Weiß.
Es zählt das, was zählt.
meint die Nähe.
Kennst du den Duft
fragt die Blume.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.
Kennst du den Durst
fragt die Qual.
Es zählt das, was zählt
meint die Nähe.
Kennst du die Angst
fragt die Nacht.
Es zählt das, was [...]
Posted in Gedichte on Januar 19th, 2012 Keine Kommentare »
Der schnelle Fall von welkem Laub,
gefolgt von flüchtigen Blicken.
Fast hebt das Licht sie wieder auf,
um Herzlichkeit zu schicken.
Umspielt der Wind nun jenes Treiben,
voll Übermut, banal scheint`s bald.
Der Achtung längst verlorenes Einverleiben,
von trotzigem Laut zu Kummer hallt.
Eklat, wo ist dein drängendes Erkennen?
Ursprüngliches gespiegelt fad,
dass man in Ekphorie Verkennen,
die Regel alter Neigung mag.
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Haut an Haut
Vereinigung
Blicke
Gedankenspiele
Zwei Menschen
ein Aufstieg , ein Fall
Entfernung
zu dem was gewesen
Fantastisch
zu ahnen was kommt
Mutig
einander erleben
Versinken
in den zeitlosen Raum
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Liebst du mich -
dann lass mich nicht
allein den Gipfel reiten.
Schau, im Spiegel
lacht der Wolf,
schreit nach Lieblichkeiten.
Wovon soll ich
satt denn sein?
Herzelust macht Triebe.
Auf den Nägeln
schmilzt der Lack,
der Leib ist schon gefüge.
Bricklebritt
Jetzt mach schon mit!
Spiel das Spiel
und decke dich,
komm her mein Schatz
und strecke dich!
Riechst du nicht
den Duft von Fleisch,
dem Höhepunkt entweichen.
Gänsehaut,
dein Haar mich streicht,
den Herzschlag anzugleichen.
Der [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Dort im Kissen schläft noch fest der Duft deiner Haut,
doch die Tür zu deinem Herzen ist für ewig zugebaut.
Alles scheint mir noch wie früher, doch nichts ist mehr wie es war,
nur ein kleines, müdes Lächeln als du gingst, blieb für mich da.
Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Am Abend sitzt er wieder da
und lauscht dem Lärm der Zeiten.
Von Takt zu Takt die Uhr ihn schlägt,
es ist so schwer sie anzuhalten.
Das stumme Blatt liegt regungslos.
Wie soll sie je erfahren?
Steh auf du Feder, schreib mein Wort,
ihr Herz wird dich bezahlen.
Mitten ins Herz.
Nur wer wagt, der gewinnt.
Wir kappen die Seile
und fangen den Wind
Mitten ins [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Leckt der schwarze Kater zornig
dir am Hirn und schreit vor Gier,
faucht im Kopf und zeigt die Krallen,
ist er wohl kein Kuscheltier.
Preiset an des Herren Gnade,
wärmt er dir die kalte Hand.
Seine Sorge falsche Krücke,
steckt den Kopf tief in den Sand.
Fahr zur Hölle „Schwarzer Kater“!
Grüß den Flaschengeist von mir.
Mach die Flatter Sensenvater,
Abflug durch die Hintertür.
Schmecken Küsse wirklich [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Komm her
Komm her
Komm her mein Kind!
Ich zeige dir das Märchenland.
Die Furcht lass sein
und lausch dem Wald.
Nicht weit von hier
schon mancher traf
den Freund
den Freund
den Freund
Wer stoppt den Wind?
Wer hält das Laub?
Im Gras besucht das Kind
der Freund
der Freund
der Freund
Verzeih
Verzeih
Verzeih mein Kind!
Ich suche nicht das Märchenland.
Gib mir die Hand,
dort ist der Ort,
an dem man schon so manchen [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Du gräbst in deiner Seele
und bohrst den Kummer an,
von allen nur verstoßen,
kein Mensch dein Herz gewann.
So nutzlos war der Fingerzeig,
der Hund hat nicht gefragt.
Dem Flachmann in der Tasche,
blieb keine Qual erspart.
Nord- Nord-Ost-
Stummer Kreisel
Wieso- Weshalb- Warum?
Unser Herz zu spät betroffen,
du bleibst für immer stumm.
Ganz still und ohne Ärger,
kein Nachbar dich gekannt.
Das Bild von Frau und [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Ich stehe in dem Raum,
dein Lachen ist noch hier.
Die Lippen so rot,
ein Kuss liegt in der Luft.
Warum fragst du mich nicht?
Warum drängst du mich nicht?
Doch keine Antwort kommt
von deinem Haar aus meinem Bett.
Am Spiegel ließt du mir
die Spuren deiner Hand.
Im Kissen schläft noch fest
der Duft deiner Haut.
Warum fragst du mich nicht?
Warum drängst du mich [...]
Posted in Gedichte on Januar 16th, 2012 Keine Kommentare »
Ziehn die Wolken übers Meer,
flieg ich mit hoch oben.
Ohne Fahrschein und Gepäck,
rutsch hinab den Regenbogen
und die Sehnsucht taucht mich ein,
in die salzig wilden Wogen.
Wie das Schiff zur letzten Fahr,
von dem Strudel mit gezogen.
Tief unten im Meer,
kennt die Seele keine Sorgen.
Weder Geld noch Macht noch Hass,
entscheiden das Morgen.
Schwebt ein Fisch an mir vorbei,
hat noch niemals [...]