Posted in Gedanken, Gedichte on Dezember 6th, 2011 Keine Kommentare »
warum tust du das?
buckelst ihr hinterher
wie eine dienerin
trägst ihr alles nach
umschmeichelst sie
mit leeren worten
waren wir nicht
einmal freunde?
irgendwann?
vielleicht
ich dachte
wir wären befreundet
(gewesen)
waren wir es jemals wirklich?
oder hast du nur so getan
mich benutzt
mich ausgenutzt
mich betrogen
mich angelogen
aber
ich hoffe
wir kriegen das wieder
hin
Bodenlos schalldicht und doch transparent
Beobacht‘ ich hinter sechs Panzerglaswänden
Ausdruckslos schweigend und indifferent
Den tobenden Krieg seine Freiheit schänden.
Von Kämpfen verfärbt, verdreckt, verstaubt,
zeigen nur Lücken noch Szenen der Schlachten
und einzig die Hoffnung steht aufrecht und glaubt
ganz still einem Ende entgegen zu trachten.
Zunehmend finster wird es jetzt hier drin.
Bald dringt nichts mehr durch von all dem Getose.
Vollkommen [...]
Ich drücke die rau trübe Glastüre auf
hole tief Luft und steige hinein.
Dann starr ich nach oben zum Duschkopf hinauf
Spüre die Tageslast, fühl mich unrein.
Die Schultern vor Schmerzen zusammengekrampft
regnet es brennend doch seltsam vertraut,
wie Wasser auf Feuer zischend verdampft
Rosen auf meine geschundene Haut.
Sie prasseln mit Dornen und Stielen hinab.
Wie tausende Nägel die Müdigkeit bannen
Und wetzen [...]
Irgendwo zwischn immerda und überall
kannst du ihn schimmern sehen und ruhen hören
ganz gleich wie hastig rast die Zeit dir voraus.
Magst du auch kaum Atem finden auf deiner Hinterherhatz.
Möglich scheint’s dir nicht, glauben magst du’s nicht.
doch er ist da.
dort, vor dir in der Zeit,
neben dir in der Luft
ruhet er still.
Er reift in jedem Jahr und [...]
Soll ich mein Leben leben oder soll ich mich daran versuchen
herauszufinden was das Leben auf sich bringt.
erforschen warum was wie ist?
Oder ist es das was ich falsch mache?
Alles zu hinterfragen.
Ist es eigentlich doch unwichtig zu wissen: Wieso?
Vielleicht sind es auch nur die Menschen, die sich diese Frage stelle, die unglücklich sind.
Sie können sich nicht [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on November 21st, 2010 Keine Kommentare »
Warum?
Warum verstehe ich sie wenn Sie nicht herkommen will, zerberste aber dennoch fast vor Schmerz? Warum verletze ich sie siebzigmal, aber wenn ich alleine hier sitze, und sie nicht kommen will, bin ich in meinem tiefsten Inneren getroffen und verlassen? Warum tut es so weh, hier alleine zu sein, und sie nicht hierzuhaben, aber [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on November 17th, 2010 Keine Kommentare »
Den wahren Wahnsinn der Liebe erleben nur die Einsamen. Oder jene, die die Einsamkeit im Herzen tragen. Sie haben nur sich selber und sind keinerlei Ablenkungen ausgesetzt. Die Wirkung des Wahnsinns ist wie ein Trip auf LSD. Ein unbeschreiblich starkes Gefühl. Wie ein Kleid aus Seide umhüllt es den Körper und lässt das gestorbene [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
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¨ |……\ )¨¨¨Josephin(e) (II)
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Einen herzlich lieben Gedankenstrich…
Und darf ich mit den Finger schreiben…
Meinen letzten Brief☑ an dich…
An diese spiegelnd Fensterscheiben…
Erst mal ein Herz für dich…
„Ich hab dich doch lieb gehabt“
Denn was mein Herz dir spielte…
War diese „Melodieparabel“…
So lächelnd lieb gespielt…
Konnt ich dir in die Augen blicken
Josephin(e)…
Wo sind [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
Schmerz der Liebe So., 17.05.09
Wieder Nacht…
Und wieder kein Stern zu sehn…
Ich lieg wach…
Und um mich kreisen Tränen…
In Dunkelheit des Giftes…
Im Schleier der Nacht… im Seelentuch…
Die Wunden heilen nicht…
Weil er heiratete die Sehnsucht…
Der Kummer… den Schmerz…
Die für sie das Lieben zeugt…
Verschwunden… leer…
Fühlt er sich von ihr enttäuscht…
Die Liebe einst im Arm umschlungen…
Ein sanfter Kuss [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
Poesie
Sa., 15.11.08
..
Fremder Baum der Insel…
Wo das Meer den Strand wohl berührt im Wind
Wenn das Laub verschwindet…
Sorgt der Herbst schon für den Frühling…
Helle weiße Flocken…
Treiben nie hinab…
Welche deiner Hoffnungen…
Greifen hier ins Gras…
Im Lichtezelt des Kreises…
Der wertvoll ewig sanfte Runden zieht…
Bin ich hell am Scheinen…
Der Sternenwolf der den Himmelswunsch im Arm umschließt
Am Berg des „weißem [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
››Žuг Œŗΐnŋerųng (II)‹‹ Mi., 29.07.09
…
…“Zur Erinnerung…
du bist nie alleine…
Und bitte Junge…
Du musst niemals weinen…
Zur Erinnerung an jeden…
Du bist nur allein hier ohne dies…
Und bitte Mädchen…
Du bist und bleibst nie ohne mich“
… Es tut dir wahrlich sehr weh… Prinz♂…
Du wiegst [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
Eden Sa., 24.01.09
Wer kennt den weißen Garten…
Älter als ein weißer Birkenbaum…
Er nennt sich: „Heiles Grab der Schlafenden“
Welcher in deine Wünsche schaut…
In 100 Leben… noch tausend Tränen
Bin ich nah bei dir…
Im Wunsch der selig gottvertrauten Wege…
Sink ich ans Grab bei dir…
In eine Millionen Jahren…
Wenn Gott mich dann in diesem Kreis verliert…
In deinem großen Garten…
Klopfe [...]
Posted in Gedanken, Gedichte on Oktober 26th, 2010 Keine Kommentare »
Tuus diei natalis ♥ (I) 05.02.10 ♥
… für meinen kleinen Helden.
Wach auf – komm raus – nimm meine Hand
Es wartet eine Welt auf dich
Ich zeige dir ein Abenteuerland
Und einiges was hässlich ist
Nimm meinen Arm du kleiner Mensch
Halt dich fest und sei dir sicher
Dass dich zwar noch keiner kennt
Aber dich doch einer lieb hat
So unschuldig
Wie [...]
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»Learn to be lonely (I)«
Sa., 28.03.09
Kleiner Junge der in mir sitzt…
Aus der eignen Dunkelheit…
Kleines Wunschkind…
Kauernd kleine Wunder weint…
Kleiner Träumer…
Kind der Einsamkeit…
Sei nicht all zu scheu…
Immer bei mir zu sein…
Kleines Kind aus der Dunkelheit…
Dein Weg ist einsam…
Weine nicht in Raum und Zeit…
Kleiner Nachtfalter…
Fliege den Mond entgegen…
Lerne dabei… gerne allein zu sein…
Liebe Tod und Leben…
Lerne [...]
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„Riruki Kamiki“ (Di., 19.01.2010)
Dienstag Abend…
Sieh mal wie ich im Kopf dich Vers um Vers noch immer wiege…
Tina…
Wie viel Platz ist inzwischen zwischen Herz und Kopf geblieben…
Sie mal…
Diese Schnitte tief und ja es tut mir weh…
Nie wieder…
Nie mehr lieb umarmen oder mit dir reden…
Mich bewegen Kopfschmerzen…
Gedanken die mich Stund um Stund leise foltern…
Was passt zwischen [...]