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C´est la vie

Es gibt so viele Fragen die sich die Menschen im Leben stellen.

Aber fast nie bekommt man eine vernünftige Antwort, weil meisten die Antwort schon in der Frage steckt.

Eine schleichende Rethorik die niemand versteht, außer wenn man mal tief in sich geht.

Warum? Das fragen sich viele, doch die Antwort ist klar: Weil es so ist.

Auch wenn es den Menschen nicht bewusst sein will… Es ist so.

Meistens begründet aber die Ratlosigkeit die oberflächige Einstellung.

Steht jemand im Wald und betrachtet die Bäume, dann sieht derjenige nur den Baum. Oben Grün, unten Braun. Es hat Blätter und ist sehr groß.

Doch wie so was entsteht, das ist zweitrangig. Wie lange das gedauert hat bis so eine Pracht gewachsen ist. Wie viel Sauerstoff und Wasser genutzt wurde.

Aber so was ist im ersten Augenblick egal.

Hauptsache es ist da und lässt sich schön betrachten.

Und so ist es auch in anderen Lebenslagen.

Die erste Begegnung mit einem Menschen.

Wie sieht er aus?

Mann oder Frau?

Groß oder klein?

So etwas ist der erste Eindruck.

Doch das Innere.

Der Charakter.

Der ist im ersten Moment uninteressant.

Erst mit der Zeit merkt man ob der Mensch nett oder unfreundlich ist.

Ob man mit ihm klar kommt oder nicht.

Doch dann ist es meistens zu spät.

Dann hat man sich schon mit demjenigen eingelassen und hat erst jetzt gemerkt was für ein (auf gut deutsch) Idiot er ist.

Dann wurde man verletzt oder ausgenutzt.

Das ist der Lauf des Lebens. Immer wieder von neuem fängt dieser Teufelskreis an.

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