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Herzklopfen

klopf, klopf,
klopf, klopf …

Hoch tief,
hoch tief …

So wölbst du die Brust,
gleich einem Hieb.

Von innen nach außen,
von außen nach innen
– erneuernd
– gestaltend

Vor Freude ringend
oder „schmerzzerspringend“.

Alles kommt bei dir an
nimmt deine Seele ran
– und dann?

Dann ist da Freude
und gut;
Dann ist da Wut
ohne Mut.

Fragt dich warum?

Klopf, klopfst Du
so stark nur in der Brust?
Angst machst Du mir!
Wirkst allzuvergänglich
– zu unbeständig.

Weckst mit dem Klopfen
mir andere Herzen;
ich seh sie schon mit mir scherzen.
Klopfen, scherzen,
leuchten, freuen,
schatten fühlen
und den Ernst
nicht scheuen.
– echt sein
wahr und tief;

So, wie das Herz
das Dich rief.

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