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ich sündige

Hab ich den der Liebe nicht kund getan?

Vergaß ich den die meine Schuld? Schuld am Leid des anderen, gelitten durch die meine Angst. Angst vor dieser Liebe Konsequenz, die Konsequenz nun wahr die Liebesangst.

Wissen vor Torheit nicht schützt. Zu wissen wem des Herzens Schlag alltäglich gilt, auch zu wissen wem des alltägliche Gebets Inhalt gilt, zu wissen wem man liebt und sich des seinen Gefühls gewiss, nicht schützt vo Herzensleid.

Mein Feind ich nun geworden durch die eigene Torheit, die mich wissenslos macht. Den menschen den mein Herz gehört, von mir gestßen, ihn geraubt den Glauben an der Liebe Kraft.

Oh heilger Vater vergib mir mein Tun. Ich kann nicht leben mene Liebe. Der Liebe Lebensrecht ich hab vertan. Glaube mir heilger Vater, ich versteh der Ängste Konsequenz, will nicht belohnt werden für die meine Tat, doch BITTE lass ihn leben! Befrei ihn ewig von all den Lebens Leidensdingen, verleih ihm die Kraft, die er mir schenkte und noch vieles mehr.

 Ich lebe, doch heißt Leben zu leben, mit dies ständiger Wut? Wut auf dies grauenhafte meine Tun? Oh heiliger Vater, sag Warum? Ich kan nicht leben die Liebe die ich fühl. Ich sündige für diese damalige Angst-Nein. Die Angst ich hätte sollen besiegen. Wie konnte ich? Ihn, dem gehört mein Herz, verurteilen zu dies Ausmaß an Leid?

Sende ihn einen engel in menschlicher Gestalt. Der Engel ihn soll geben, was er verdient: Liebe, ohne Leid, ohne Trauer, gelebt ohne Schmerz. Ist er so reich an Gefühl, so soll dieser Engel, sein Engel, ihn überschütten mit dies Gefühl. Ihn auf Händen tragen, für ihn dankbar sein und ihn des Lebens Gefühl spüren lassen. Es gibt nichts, was für einen Menschen wie ihm ausreichend wäre.

Hätte ich einen Wünsch, so wünschte ich mir zu drehen an der Zeit.Ich würd eihn überschütten mit Gefühl, ihn auf Händen tragen, für ihn dankbar sein und ihn des Lebens Gefühl spüren lassen.

Wenn ich schlafe, kann ich leben dies gefühl, durch die endlos Träume. Sein Gesicht in mich gebrannt. Es ist heiiger Vater, deine krönende Schöpfung. Sein lächeln strahlender, als die Sonne. Seine Hände so zart, als wären sie die Sanftheit selbst. Die Augen tiefer, als das Meer.

Ich kann nicht drehen an der Zeit. Versuche ich doch zu leben, doch ich scheitere. Scheitere an des Lebens Gefühl, der Liebe. Wie sollte ich den lieben, ohne zu leiden, wenn ich nich kann lieben den Menschen, den ich liebe?

ich hab kein Recht auf diese Liebe. Heilger Vater, ich weiß, mein Tun ich habe selst verschuldet. Doch eines sei gewiss, kann mir niemand nehmen: den Traum, den ich hätte können leben, mir auch heute noch verleiht Kraft. Kraft, um zu glauben. Durch dies Wissen um der Liebes Macht verurteile ich mich zu ewigen Leben, um für ewig zu träumen von dies traumhaften Leben, mit dem, den ich liebe.

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