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DIE LEIHGABE

Ein restringiertes Gedicht

Es war –

nicht warm.

Bald wurde es –

Tag vorbei.

Ich war nicht –

reich.

Da ging ich in den –

wo viele Bäume stehn.

Plötzlich traf ich einen –

keine Frau.

Er saß auf einem –

mit vier Beinen.

Auf dem –

trug er einen –

aus Eisen und er hatte Haare in –

wo die Augen drin sind.

Er schwieg nicht viel.

Fragte, wie es geht.

Ich sagte, was man so sagt.

Es war nicht warm.

Da sprang er –

von dem mit den vier Beinen

Und zog sein –

womit man andere umbringt

und nahm seinen –

womit man sich umhängt.

Er machte zwei aus einem.

Er gab mir und behielt

auch für sich.

Ungerecht war das nich.

Der, den man sich umhängt,

hielt warm.

Ich war nicht mehr –

wenig reich.

Ohne viele Worte

stieg er auf das mit den vier Beinen und –

weg war er.

Ich erzählte allen in der –

wo viele Häuser sind, was der

auf dem –

mit den vier Beinen getan.

Alle sperrten die –

womit man hört –

auf.

Bald wussten es immer mehr.

Lange hörte ich

nichts mehr von dem

mit den Haaren im –

wo die Augen drin sind.

Danach erzählte mir einer aus –

wo viele wohnen –

dass der auf dem mit den vier Beinen

auf den Thron sollte.

Aber er wollte nicht.

Er versteckte sich,

wo die mit den Schnäbeln schnatterten.

So laut haben die geschnattert,

dass die, die ihn suchten,

dort fanden.

Jetzt sitzt er auf dem Thron.

Er ist wie Gottes Sohn.

Irgendwann besuche ich ihn,

denn der –

den man sich umhängt,

ist nur geliehn.

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