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Mein Herz sehnt sich nach Einsamkeit
nicht Zweisamkeit nach Eigenheit
und mein Körper ein Leid wünscht-vollgeflutet
welch ihm zugefügt in Dunkelheit
und meine Seele sträubt sich gegen Gott
gegen alles was Blut versüßt.

mein Herz bring mir Wissens Brut
mein Blut es schmeckt eisenkalt
muss lang‘ klagen des Wonnes seins
auf dass ich mich keiner Freud besinne
Und Glanzes Wucher entrinne!

Lichterquellen Sohnes Brannt
mein Herz erfreut mein Wohl entsannt
gab es jemals schlimmre Schand?
soll ich mich berauben meines Lebens
es mir im Schwertertanz nun nehmen?

Mein Herz schreit Einsamkeit
in meinem Blut schweigend
in meinem Adern blühend..Hass
Zerwürfniss, Wut! Feuer, Glut

Ich schau
glasend Kettenglied vor mir streift
Lichtbringer mit sich her
zur Hölle welch wartend glüht
welch glühend schreit
welch schreiend brennt

Altar geschmückt voll schandhaft‘ Hass
Feuertopfes Flamme -Gefühle verbennt-
nun fühl ich mich
Von Wonne getrennt!

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