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zu dir

Ich schrieb mich dir zu,
in deine Arme, in deinen Atem, in deinen Augenblick.
Ich lief, den Schlaf hinter mir herziehend durch die Nacht,
nahe der Stille, nahe deiner Stimme, nahe deinen Augen.
Ich verlor dich
in meinen Armen, in meinem Atem in meinem Augenblick.
Du liefst alleine zurück,
die Treppe auf der wir sassen blieb leer,
der Sommer, die Erinnerung und in meinem Herz deine Spur,
die die Zeit nun in ihre Wellen nimmt.
Es war die Stille, die du mir liessest,
in meiner Hand ein Schmetterling, ein kleiner Vogel, ein vages Nichts
und die Frage, wer du bist?

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