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Im Garten der Nacht blühen Blumen sonderbar,
man glaubt all seine Träume werden wahr.
Der Wind streichelt durch der Bäume Geäst,
man wendet seinen Blick unvermeidlich nach West‘.

Die Schmetterlinge flattern von Strauch zu Strauch,
in meinem Bauch tummeln sie sich auch.
Der warme Sommerwind streichelt durch mein Haar,
in den Armen meines Geliebten ist alles wunderbar.

Wir sehen die dunklen Wolken in die Ferne fliehen,
und merken wie die Sterne in ihren Bann uns ziehen.
Unser Blick sich im Glanz des Mondes trifft,
in unser Adern fließt, der Liebe, süßes Gift.

Verschlungen sitzen wir an des Baches Lauf,
in der ferne geht die güldene Sonne auf.
Ein letzter Kuss unsere Lippen vereint
niemals über die Entscheidung zur Liebe geweint.

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