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Heimlich still und leise,
geht das Spiel nach alter Weise.
Der Geliebte am Fenster sitzt,
und von ihr einen Kuss stibitzt.

Eng umschlungen sie im Mondlicht baden,
sich an ihren Küssen laben.
Vereint in der Dunkelheit der Nacht,
ist still und heimlich die Liebe erwacht.

Gemeinsam stehen sie am Ufer des Flusses nun,
sie wissen nicht, was jetzt ist zu tun.
Die Eltern sie verfolgen unermütlich,
die Situation für das Pärchen ist sehr betrüblich.

Sie treffen sich Nacht für Nacht,
und hoffen zu erregen keinen Verdacht.
Schlendern durch des Waldes Wege,
brechen ab die alten Stege.

Sind vereint im Kerzenschein,
nicht mehr einsam und allein.
Stehen gemeinsam die Kämpfe aus,
Blicken in eine schöne Zukunft voraus.

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