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Des Morgens erwacht,
nach einer langen Nacht,
sitzt ein Vögelchen auf meinem Zaun,
und versucht in mein Fensterchen zu schau’n.

Seine süße Weise leise singt,
mein Herz sich mit ihr zum Himmel aufschwingt ,
Vergessen ist Kummer und Einsamkeit,
Mich soll heute stören kein Leid.

Ich genieße die Sonne im Gesicht,
lausche der Stimme im Winde die von Wonne spricht,
Ich lass meine Blicke schweifen,
unbewusst nach dem Geliebten greifen.

Ein wohl tönender Bariton,
erklingt an meinen Ohr’n,
Wir sitzen zusammen dicht umschlungen,
das Lied des Vögelchens ist noch nicht verklungen.

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