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Morgen

Ich wandle zwischen Wahn und Sinn

gar schwindelnd hin und her,

und seh´ des Morgens Röte

bedeckt den Himmel schwer.

Nun scheint mir da mein Geiste

unbeschränkt und wach,

doch sehe ich auch weinend

dem alten Dasein nach.

Es rauscht der Wind durch Poren

entblößet mein´ Gestalt,

mein Körper scheint besessen

von dieser zart Gewalt.

Oh, wie still ist diese Nacht.

so einzig, unberührt und nah´.

Ich seh´ den Tage kommen,

der Himmel wirkt so bar.

Was sagen all die Musen

von Überfluss – Verdruss?

Ich sing´ hinauf zum Zelte

und send´ ihm einen Kuss

Peri

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