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Kaiser

Hinaus in die See
des Kaisers Leib,
hinab in den Sturm
und es war sehr kalt.

Die Fluten nahmen
begierig den Leib,
schlossen ihn ein
in ihren Wasserkleid.

Die Seele schwebt
noch einige Zeit,
an dieser Stelle
und weint.

Er kann nicht merh zurück
sein Leben ist vorbei,
er hatte viel Freude und Glück
etwas Schmerz war auch dabei.

Doch nun ist es Zeit
zu gehn,
der neue Kaiser
ist schon am stehn.

Doch vergesssen ist er
der alte Kaiser nicht,
bleibt als Erinnerung
in diesem Gedicht.

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