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Las ich in deinen Augen,
ein meerfarbenes Verweilen,
zwischen den Zeilen
der Gräser.
Sah ich dich auf der Wiese,
im Baum, im Wind,
im wehenden Sprechen,
gegen das Schweigen im Lärm.
Wie weit öffnete ich meine Arme,
um dich zu begreiffen,
was nicht an mein Ohr,
doch in meinem Herz verklang.

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