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Inventar Heute

Ein Tag, so wie er dauert, zwischen zwei Vorgaben,
sich entfliehend, im Gesang der Vögel,
wie ein Schmetterling zwischen zwei Blumenblüten.
Der Wind in der Gräsern,
er spielt mit dem Licht und den Schatten der Halme,
tanzende Gestalten formend.
Weder das Eine noch das Andere
ist vom Flügelschlag des Schmetterlings bewegt.
Beides ist im Wind.
Ich liege im Acker der Stunden,
sammle die Partikel der Sonne.
Sie sind leicht.
Es wird in der Zeit,
wachsend,
aus dem Noch-nicht-erkennbaren in das,
was Garten ist.

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