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Wenn ich dich einmal verlöre,
stünd’ ich ohne Hoffnung da –
klängen mir des Himmels Chöre
nur noch fremd und sonderbar

Wären mir die süßen Früchte
bitter – Alles nicht genug,
wären Träume nur Gerüchte
und die Freude Lug und Trug

Wenn ich dich einmal verlöre,
nähm’ ich jeden Schmerz in Kauf
Wenn du nicht mehr wärst, ich schwöre,
gäb’ ich selbst die Liebe auf

Wenn ich dich einmal verlöre,
fänd’ ich nichts im Leben mehr,
keinen Mensch, dem ich betörte,
wie gern ich doch bei dir wär’

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