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Sehnsucht

in tausend-sehnsucht ferne
lodert heimatlicht, oh weh
mir, freund, wenn ich mich gerne
trenne und nach hause geh

mir brennt die heimeswärme
schon seit tagen. und mein sinn
zieht fort wie seelen-schwärme
mich zu meiner liebsten hin

doch muss ich durch das dunkel
schweben. du sprichst mir von glück
ich stürze mich in funkel-
träume und komm nicht zurück

mich trösten dann die schwalben
und dein blick liegt auf der haut
mir sanft wie wundersalben –
so hast du mich angeschaut

One Response to “Sehnsucht”

  1. steffi sagt:

    top!

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