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Dort im Kissen schläft noch fest der Duft deiner Haut,
doch die Tür zu deinem Herzen ist für ewig zugebaut.
Alles scheint mir noch wie früher, doch nichts ist mehr wie es war,
nur ein kleines, müdes Lächeln als du gingst, blieb für mich da.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

Tausend Mal, wie jeden Morgen, dort im Spiegel dein Gesicht.
Jedes Rinnsal Wassertropfen, wird ein Teil von dir verwischt.
Deine süßen Blicke naschen, dein zerzaustes Haar gekämmt.
Dein Pyjama grüßt verlassen, alles wirkt so kalt und fremd.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

Kaffee nur im Stehen trinken, unrasiert und müder Blick.
Hab im Zorn dein Bild zerrissen, wild verflucht noch Stück für Stück.
Zweifellos verzweifelt denken, ausgebrannte Feuer schüren.
Gedankenspiele rückwärts lenken, nie mehr deine Nähe spüren.

Und was bleibt von unsern Träumen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen
Und der Schmerz in meiner Brust.

Und was bleibt von den Gefühlen?
Und was bleibt von deinem Kuss?
Nur das Salz auf den Lippen,
keine Träne löscht den Durst.

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