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Ziehn die Wolken übers Meer,
flieg ich mit hoch oben.
Ohne Fahrschein und Gepäck,
rutsch hinab den Regenbogen
und die Sehnsucht taucht mich ein,
in die salzig wilden Wogen.
Wie das Schiff zur letzten Fahr,
von dem Strudel mit gezogen.

Tief unten im Meer,
kennt die Seele keine Sorgen.
Weder Geld noch Macht noch Hass,
entscheiden das Morgen.

Schwebt ein Fisch an mir vorbei,
hat noch niemals mich belogen.
Ohne Angst, doch vogelfrei,
bleibt sein Ziel für mich verborgen.
Taucht ein Sonnenstrahl herab,
seine Wärme mir zu geben,
brauch ich nur ein bisschen Luft,
um für immer hier zu leben.

Tief unten im Meer,
kennt die Seele keine Sorgen.
Weder Geld noch Macht noch Hass,
entscheiden das Morgen.

Ohne Fahrschein und Gepäck,
rutsch hinab den Regenbogen.
Ohne Angst, doch vogelfrei,
wirst du niemals mehr belogen.

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