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fünfe

fünfe saßen wir
in mißachtung unsrer seelen
spielten im trumpf und stachen
ruprecht zog am mantel des herrn
wir zählten geldscheine
puzzelten am abend
leuchtender kräfte den wunschzettel
jeder eine träne
weil es gefühle blies
welche rasch das weite suchten
im dufte gezählter mehlgaben
schmeckten wir kindermägen
unweit von nah
ach, einer im jahr
trug himmelsscherben
und wir nahmen zu jeder zeit
als der mit dem kranz
dem tode wehrte
die wärme schlug um in eiseskälte
diese bilder auf wäscheleinen hängend
stürzen nie zu boden
verlieren sich nie im wind
verblassen nie

copyright FrauBiene

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