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Heimatlos

Meine unbeweinte Grüfte
des Herzens!
Wo von dir eingeäschte
Tage schlummern…
Wenn mein Dasein
dich schmerzte,
wird geben nie mehr…
Die erschrockene,
schleichende Nächte,
die gezwungen waren
hier,drin zu bleiben,
wie alles, erlogenes
und echtes,
verkrümmen sich
und verbleichen…
Meine unbeweinte Grüfte!
(wenn Mondessichel schlumpft)
sind in mir ,
als Himmelsherbe.
Ohne dich?!
bin ein Baumstumpf
und sterbe..
nun sterbe.

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