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Heute, in meinen Armen war ein See und ein Frühling, ein zarter Hauch warmer Wind und etwas Farbenes, als ich an Dich dachte, sehnte ich mich nach Dir, es waren Blumen darin und ein Schmetterling, dachte ich und es war Februar an diesem Tag, bald kommen die Schwalben und ich ziehe in den Süden, in meinem Innern bin ich schon immer da gewesen, in diesem warmen Wind und wolkenlosen Himmel Deiner Nähe.

One Response to “Atemloser Winterfrühling”

  1. Zugvogel sagt:

    Dein Gedicht hört sich so leicht an,zum Davonschweben,so voller Poesie und wunderschön.

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