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[inspic=4,right,fullscreen,110]Vielleicht flieht Nacht zwischen der Zeit mit ihren Bäumen
durch deren Geäst vor der Stille und vor dem schweigenden Wind.

Wie wenig Worte habe ich um jenes zu buchstabieren,
das mir in den Atem fällt und im Ohr aufsteigt.

Sie sind wie sternenklare Nächte, die windlosen Augenblicke.
Doch bestürmen sie das Herz, suchen nach Bildern, nach Erkennbarem.

Flieht die Nacht und kehrt sie zur rechten Zeit wieder?
Vielleicht ist es der Wind, der mich neckt im Geäst der Nacht!

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