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Schmerz der Liebe                                                                                                                      So., 17.05.09

Wieder Nacht…

Und wieder kein Stern zu sehn…

Ich lieg wach…

Und um mich kreisen Tränen…

In Dunkelheit des Giftes…

Im Schleier der Nacht… im Seelentuch…

Die Wunden heilen nicht…

Weil er heiratete die Sehnsucht…

Der Kummer… den Schmerz…

Die für sie das Lieben zeugt…

Verschwunden… leer…

Fühlt er sich von ihr enttäuscht…

Die Liebe einst im Arm umschlungen…

Ein sanfter Kuss neckt… streichelt die Haut…

In Liebe einer warmen Zukunft…

Mein zarter Schutzengel weinte Trauer…

Im trügen Jahre 1830 dann…

Als ich ihr die Blumen der Zeit versprach…

Im flüsternden Gras ganz einsam…

Starb sie und unsre Zukunft in meinem Arm…

Wie immer als ich zur Liebe griff…

Blieb nichts vollendet in meiner blanken Hand…

Wie immer als unser Gefühl verstrich…

Wich sie vom Leben… in ein andres Land…

Ja… ich mag so gern ein bunter Phönix sein…

In dem die Liebe süß nie endet…

Aber sie brachte mehr als genug böses Leid…

Immer wieder… fühlen wir ihre Tränen…

Die Sehnsucht zerrt…

Weil ich wieder geliebt sein will…

Im Regentuch des Herzens…

Reimte ich viele Gedichte… einsam… still…

Zeichnete mit dem weißen Finger…

Ein Herz auf ihre Haut…

Weil ich die Liebe streichelnd liebte…

Eilten Schmerzen aus diesem Traum…

Kein Weg der führt….

Und keine Hand an den Hüften…

Kein Leben der Süße…

Nur ein Verlangen nach Gefühlen…

Die bittersüß den „blauen Regen“ trocknen…

Wo die Blümchen noch erblühen…

Die verführend ihm aus den Tränen folgen…

Wo sie die Wüste nie mehr fühlen…

Im lieblichen und altem Jahre… 1924…

Liebe fand ich in diesem großbunten Schmetterling…

Diese unstillbare Gier die all hier uns zusammen…

Irgendwann immer so zu Bettchen bringt…

Und immer als ich sie zärtlich küsste…

Brach ein Licht der Hoffnung diese Erdennacht…

Und immer als ich diese Wärme vermisste…

Hatte kein bisschen Trost und Liebe Schmerz gebracht…

Ja… ich will bloß wieder Engel sehen…

Mit Flügeln breit wie das Meer…

Aber… ich bin doch die Liebe fremder Tränen…

Mit Gefühlen… die meiner lieblich entwerten…

Seit Beginn der Menschheit…

Als der Herr die ersten Täubchen schuf…

Seitdem sie sich die Hände reichten…

Als der Herr sie im Schmerz dieser Freunde lud…

Ward ein Sohn vermisst…

Der einst ein Kreuze trug…

Hatte keiner Gott geküsst…

Welch seiner Treue wusch…

In Liebe und Fürsorge…

Mit warmen Gefühl gestrichen…

In Liebe und für Gott…

Im Tale süßer Küsse…

Sie ahnte nie… dass ich verloren war…

Ohne Licht und Tanz…

Liebe bahnt sich den Weg ins goldene Tal…

Oder sie lischt unser alles…

Und immer wollt ich die ganze Welt verstehen…

Aber kenn mich größtenteils selber nicht…

Und immer wieder sollt in mir alles vergehen…

Ja… wenn diese schöne heile Welt zerbricht…

Du magst auch wie ich eine Flamme sein…

Und nie in Asche fallen… im Wind zerstreuen…

Und du hast genau diese Last zu teilen…

Und wieder… und wieder… etwas Liebe zeugen…

Denn immer als wir uns verliebten…

Konnte noch nichts ewiglich uns zur Tränke führen…

Welch Sinn als Liebe wir in unser Kissen küssten…

Wollte Gott nie ewig ins Licht unserer Welt rühren…

Wir sind alle nur seine geliebten Engel…

Nur wünsch ich mir meine Flügel wieder…

Wir wünschen alle uns einen lieben Menschen…

Mit dem wir teilen… Gefühl… und Liebe…

2oo9… Zu jener Zeit…

Als er dies Gedichtchen schrieb…

Ein Träumchen… und Wunsch der für immer bleibt…

Was er lieblich dir verriet…

Komm zurück… du fremdes Licht…

Mein kleiner Liebesengel…

Wo bist du süßgetränktes Glück…

Meine heile liebe Welt…

Ich warte noch ein paar Jahrhunderte…

Bis der letzte Mensch geliebt…

Gib bitte irgendwann mir ein paar Jahre unser…

Bis die Kräfte der Liebe sich in mich verliebten…

Bis die letzte Frau ihren „Wunschmann“ geliebt…

In einem Regen vor unsrer Zeit… wenn alles rinnt…

Im nächsten Jahrtausend finden Wir uns dann wieder…

In einem Leben wo wir beide Katzen sind…

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