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Poesie

Sa., 15.11.08

..

Fremder Baum der Insel…

Wo das Meer den Strand wohl berührt im Wind

Wenn das Laub verschwindet…

Sorgt der Herbst schon für den Frühling…

Helle weiße Flocken…

Treiben nie hinab…

Welche deiner Hoffnungen…

Greifen hier ins Gras…

Im Lichtezelt des Kreises…

Der wertvoll ewig sanfte Runden zieht…

Bin ich hell am Scheinen…

Der Sternenwolf der den Himmelswunsch im Arm umschließt

Am Berg des „weißem Seelentuchs“

Erklingt ein Liedchen dir…

Er sang im Herz des „kleinsten Heiligtums“

Im Windelein… im Frieden hier…

Wo Flut und Ebbe Steine mahlen

Wo das Meer leis hier die Sonne stets wach küsst

Wo die Zukunft selten zeigt die Zahlen…

Die auf leerem Stein graviert vom Lebensatmen grüßt…

Für immer wie ein bunter Schmetterling…

Wie ein Blütenkranz im Frühling tanzt….

Für die Dinge die dem Jungen Schätze sind…

Ist ein Gefühl entlang sanftgezügelter Hand

In dem was du jetzt fühlst…

Bewegt sich der Sinn nach Lieblichkeit

Im Gedanke zuckersüß…

Trägt dich immer der Tag mit Flügeln weit

Für längst vertraute Winde…

Wo das Meer den Strand wohl berührt im Wind

Und wenn das Laub verschwindet…

Sorgt der Herbst schon für den Frühling…

Manchmal…

Ruft nach dir ein bunter Schmetterling…

Manchmal…

Hören wir die Winde klagen…

Manchmal…

Sucht das nach dir was dem Jungen Schätze sind

Manchmal…

Würden Flügel uns im Winde tragen…

Liebe heißt vertrauen…

Wenn die Engelskinder vor die Sonne Sterne streuen

Lieben heißt daran zu glauben…

Wenn sie nicht vor Wärme scheuen

Er sagt ihr nichts vom Regen…

Weil sie die Sonnenwende ist…

Er umarmt ihr Licht vom Leben…

Weil sie den Horizont am Meeresende küsst

An dem Ort wo das Meer auf Spiegellichter trifft

Nah der Insel des „weißem Seelentuchs“

Sang dort er ein Lied dass sie vermisst…

Da im Sinn des „kleinsten Heiligtums“

Manchmal…

Für zwei kleine Lebensewigkeiten…

Manchmal…

Erblick ich uns im Sternenbild

Für zwei Federn die ewig Geschichte schreiben

Find ich uns im wärmenden Wind…

Wo sie für ihn so schrieb…

Die Feder eures Gefühls…

Die Poesie…

Die jeder Mensch doch freundlich grüßt

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