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„Riruki Kamiki“ (Di., 19.01.2010)

Dienstag Abend…

Sieh mal wie ich im Kopf dich Vers um Vers noch immer wiege…

Tina…

Wie viel Platz ist inzwischen zwischen Herz und Kopf geblieben…

Sie mal…

Diese Schnitte tief und ja es tut mir weh…

Nie wieder…

Nie mehr lieb umarmen oder mit  dir reden…

Mich bewegen Kopfschmerzen…

Gedanken die mich Stund um Stund leise foltern…

Was passt zwischen Gott und Erde…

War ich dieser Freundschaft nur ein Opfer…

Kleine Seele sucht den Menschen…

Der einst mit mir war…

Schau meine Kehle schluckt und brennt…

Als wäre es splitterndes Glas…

Was ist passiert…

Dass ich dein Händchen nicht mehr halten kann…

Dass ich dafür…

Am Liebsten diese „heile Welt“…  liebend gerne hassen mag…

Ein Stich in meinem Herzen…

Denke ich mit dir an früher nach…

Ich vergesse nie meine Schmerzen…

Scherben die sind tief vergraben…

Wir waren dicke Freunde…

Ich brauch Hilfe… ich vermisse dich…

Wir waren die dicksten Träumer…

Aber nun schreib ich dies Gedicht an dich…

Ich konnte fliegen…                                                                            Diese Hand greift deine Hüften…

Es war deine Hand und unser Charme…                      Warum hast du denn nur kehrt gemacht…

Ich wollte nichts verbiegen…                                                   Wie lange muss ich mich scheiße fühlen…

Tina was hast du mir angetan…                                    Oder hast du mit allem nur ein Scherz gemacht…

Ich konnte fliegen zu den Sternen…                                         Meine Hand bleibt offen…

Es war Spaß – nur einfach Freude pur…                      Falls du willst mein Freund dann nimm sie nur…

Tina wolltest du viel mehr…                                                     Ich weiß dir kann keiner folgen…

Oder warum… sag warum denn nur…              Aber sag warum… wieso… wir hatten Freude pur…

Hand an Hand…

Gingen wir zusamm durch Eisenach…

Wann nur sag mir ab wann…

Sind wir denn nur „im Kreis gefahren“…

Auf der Wartburg hielt ich dich im Arm…

Und verflucht – haben wir uns benommen wie „die Axt im Walde“…

Ich gab dir dann abends meine Jacke…

Denn ich wusste es war dir zu kalt…

Wir teilten alles…

Scheiße – wir gingen über „Stock und Stein“…

Wir beide hatten…

Eigentlich doch eine geile und gelungene Zeit…

Und immer Telen…

Abends… Nachts… und Witz mit Scherzen reißen…

Weißt du noch… wir warn die ersten…

Oder mussten wir die letzten sein…

Ich hör dein Lachen…

Nur dass ich heute daran wie auf Nägeln renne…

Ich hör dich leise atmen…

Und warum das alles… lieber Freund hast du mich denn längst vergessen…

Sehe deine braunen jungen Freudenaugen…

Wie du ließest dich in meine Arme sinken…

Sind wie durch Feuer gelaufen…

Tinchen… ich kann keine Antwort aber dafür tausend Fragen finden…

Sind wir nicht den selben Weg gegangen…

Oder waren wir nicht wie zwei Superhelden…

Hatten wir nicht bis zuletzt gelacht…

Oder wolltest du mir nur diese Wunde nähen…

Es tut weh… was ist nur da in dir vorgegangen…

Es tut weh verdammt… siehst du den Strom da an den Wangen…

Wie viel hab ich mich doch für uns eingesetzt…

Hätt dich geschützt und bis aufs Blut gekämpft…

Tina… klopft für uns noch ein Herz…

Oder sag mir wenigstens… dass du noch manchmal an uns denkst…

Ich konnte fliegen…                                                                            Dieser Finger stupst dein Näschen…

Es war einfach deine Nähe…                                       Ich hoff nur dass es dir prima geht…

Ich wollt dich nie verlieren                                                       Ich und deine Nähe…

Tina sag warum wolltest du gehen                    Hoffe nur… Tina… dass du mich verstehst…

Ich konnte fliegen zu den Sternen…                              Meine Arme bleiben offen…

Es war Hand an Hand wie Kinderkarussell…               Wenn du Furcht hast… ich biet dir Schutz darin…

Tina ich hab dich gern…                                                                      Ich gib dir weiße Wolken…

Nur wieso… weshalb… warum denn…                         Nur wieso… musstest du dies tun mein Kind…

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