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Josephine                                                                                                                                                                        Mo., 07.12.09

. . .

Einen lieben Gedankenstrich…

Und darf ich mit den Finger schreiben…

Einen Brief an dich…

An diese spiegelnd Fensterscheiben…

Erst mal ein Herz für dich…

„Ich habe dich echt so lieb“

Denn was mein Herz dir spielt…

Ist diese zarte liebe Melodie…

So lächelnd lieb gespielt…

Kann ich dir in die Augen blicken

Josephine…

Danke dir für diese Augenblicke…

Diese altgeliebte Leichtigkeit…

Weil du Süße mir ein Lachen bringst…

Sieh wie ich an die Fenster schreib…

Einen wunderschönen Brief an dich…

Fass ihn mit Herzen an…

Und eine Bitte noch: Vergess ihn nie…

Halt ihn mit dem Herzschlag…

Und meine liebe Josephine…

Ich mag kein Künstler sein…

Und vielleicht auch nur ein Querdenker…

Ich fang meine Wünsche ein…

Und dieser eine lauscht nur einer leichten Feder…

Sagt dir: „Alles Gute“…

Wie ich den Brief jetzt schreibe…

Dank dir über alles… und nun…

Trifft  dieser spiegelnd Stift die Fensterscheiben…

„Pass auf dich auf mein Engel“…

Weil ich dich „Sonnenwunderscheinchen“ gerne habe…

Pass auf dich auf mein Mädchen…

Weil ich dich in Kopf und meinem Herzen trage…

Ich verlange nichts…

Nur träum ich mich in deine Welt hinein…

„Ich denk an dich“

Und nun leuchten mir… meine Fensterscheiben…

Ich weiß nie wo du Frau jetzt bist…

Ich weiß nicht was du grade machst…

Weiß nie ob du mal traurig bist…

Weiß nicht mal ob du grade lachst…

Nur eins weiß ich bestimmt…

Du bist wie der Sommerregen…

Und eins weiß ich für immer…

Du bist mir wertvoll eben…

Und dieses Herz voll Leben…

Schlägt hinter deiner Gegenwart…

Und nimmt dir Schmerz oder Tränen…

Denn es schlägt mit deinem Lächeln da…

Wo es dir schrieb den Brief…

Jo…Jo… Josephine…

Würde dein Auge weinen…

Was könnt auch dein Finger zeigen…

Wie würd dein Auge scheinen…

Etwas schönes auch an meinen Fensterscheiben…

Würden wir neu beginnen…

Ich bin dein Talisman…

Für dich würd ich die „Bäume biegen“…

Bis ich kein Stamm mehr biegen kann…

Und soll ich ehrlich sein…

Du bist wie verzaubert golden schöne Schmetterlinge…

Du bist in Kopf… in Herz gemeißelt…

Wie himmelblau getönte Wetterbilder…

Und sollt dir dies kitschig auch scheinen…

Dann würd ich’s nie bereuen…

Und wo dir die Augen weinen…

Mag mit Gefühl ich dich erfreuen…

Ich weiß…

In mir brennt Feuer…

Wenn ich heimlich an dich denk…

Weißt du…

Wie ich mich ständig freue…

Wenn du mir einen einzigen Gedanken schenkst…

Ich weiß nicht was es ist…

Oder wie ich’s an der Fensterscheibe deuten soll…

Ich zeichne: „Hab dich lieb“…

Obwohl ich nicht 4 mal nächtlich gleich von dir Träumen wollt…

Und bricht das Glas in Scherben…

So mag ich’s für uns reparieren…

Du bist mir nah im Herzen…

So dass ich dich ungern verliere…

Kannst du mir das glauben…

Du kleine Superfrau…

Magst du mir Vertrauen…

Und einmal hinter diesen Brustkorb schaun…

Da malt ein Farbkasten…

Guck an die Fensterscheiben…

Du darfst in meiner Farbe tanzen…

Und darfst meine Farbe sein…

Ich weiß nie wie es dir geht…

Ich weiß nicht ob du mal lächelst…

Weiß nie wie schnell die Welt sich dreht…

Weiß nicht ob dich etwas beschäftigt…

Nur eins bin ich mir sicher…

Du bist wie mein Sonnenschein…

Und nein… ich will dir nichts versichern…

Doch dort wird nie eine Wolke sein…

Und dieses Farbenherzchen…

Klopft leise glücklich hin…

Und diese Farbenlehre…

Pocht weiter heimlich weich für dich…

Wo es dir schrieb den Brief…

Jo…Jo… Josephine…

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