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Prinz der Poeten (König der Narren)

Mo., 19.10.09

Als die rauen heilen Planeten zerbrachen…

Traf mein Stift das Papier…

Als sie Raum und Zeit allmählich vergaßen…

Fand man ein Stück Tintenpapier…

Gestrandet wo sich Sand mit Meer verbindet…

Voll mit bittersüßen Gefühlen…

An dem Ort zwielichtiger Dinge

Sollte es mir genügen…

Mich für euch… „zum Affen zu machen“

Doch kriegt ihr eure Lehre

Ich führe euch um all unsre Arten

Oder gib euch „Reueherzen“

Eure Schmerzen auferlegt – hier –

Als der Mond gespannt den Atem anhielt

Beteuerte wer außer dir

Artgelobtes Land – angespannt- dieser

Trauten Menschlichkeit die ihr verloren habt

Was ein Großteil eurer Menschheit sich doch eins geschworen hat

Raue Menschen die ihr seid angesichts der Menschheit mit Gier geortet habt

Dass kein Gott oder Meister eurer Menschheit lieblos keinen Thron mehr fand

Dieser Planet -Mutter Erde- geht schon zugrunde

Euer Hass – eure Gier – eurer aller Neid  – stempelt ihren Todestag

Wie viele aller unser hätten mehr von dem Muster

Eurer Naht – eurer Liebe – eurer Barmherzigkeit – Hätten wir mehr „Notkoffer“

Und so der „Hüter der Herzen“

Der „Prinz der Poeten“

Der „Behüter der Werte“

Der „Engel des Lebens“

So schrieb ich an euch eure Zeilen auf dass euer selbstsüchtiges Handeln bricht

Weil ich mit meiner letzten Kraft mit euch schon selber tüchtig „am Rande“ bin

Ich bin der König der Narren…

Und so wie ihr euch dem Herrn verhaltet seid ihr euch einig

Und wo ihr die Herzen steinigt seid ihr fleißig

Ich bin der König der Narren…

Und so ruf ich doch noch nach Menschlichkeit

Und wo du mit mir weinst wird dieser Engel sein

Ich bin der König

der Narren…

Und wer würde folgen wenn ich um die Erde kreise

Und jedem Herzen „Goldgefühl mit Werte“ meißle

Wie lange – Menschen – wollt ihr euch selber weiter huldigen

Um gottloses Verhalten für euch selbst eilig zu entschuldigen

Diese „Ellenbogengesellschaft“

Fegt mir Knochen in die Rippen

Diese Welt wo die Gesellen selber ihre Helden hassen

Lässt in sofern mich erzittern

Dass mir bebt wie allzeit ihr lügen müsst

Um euch alles gut zu heißen

Dass ihr falsche Heiligtümer küsst

Und teure War’ und Gut geheiligt

Leitet die Kanonen auf alles was so fremd fatal erscheint

Leider hatte Gott versprochen dass er jedem Mensche Gnade teilt

Dies ist wie ein Liebesbrief an pur Bescheidenheit – geliebt geweitet

Oder ein Hilfeschrei

Dies ist die Liebe die Dank unser „Heiligenschein“ verzierte Gesichter schmeichelt

Oder keine Liebelei

Es liegt an jeden selbst

Ob hier das Paradies oder die Flammen auf Erden sei

Es gibt nur zu wenig Helden

Die noch den Andern lieben oder an Armen ihr Herz verteiln

Denke nach – nur ist das schwierig

Darum urteilen die meisten lieber

Denke nach – in aller Liebe

Warum du Leid nie gleich „zensiert“ hast

Mach die Augen auf – Mensch

Wie weit Ignoranz noch weiter schädigt

Lauf nicht weg

Vor allem – vor dir selbst oder deinem Nächsten

Und so der „Hüter der Herzen“

Ein „Prinz der Poeten“

Der „Behüter der Werte“

Ein „Engel des Lebens“

Bittet dich einzusehen deines Lebens Ego zu bereinigen

Ist jedes Gedicht meiner Selbst mein Gebet um dich zu reinigen

Ich bin der König der Narren…

Und so wir nur für eurer Herde Narren sind

Und wollen wir den wunden Herzen Lachen bring’

Ich bin der König der Narren…

Und so wie der Mensch die Sonne ist

Sind seine Sinne seine Planeten

Und so wollen wir Gott erinnern

Wieder in eigens Liebe ein Haar vom Herzen ihn zurück zu geben

Ich bin der König

der Narren…

Und ich glaub noch immer an euer Miteinander
Und vertrau noch immer auf den Dank für eures Sinneswandel

In einer Welt die euch gestellt

Zur freien Verfügung seien Mittel oder Wege bereits ausgeschöpft

Mit einem Helden ließe eurer niemals helfen

Und keiner würde einem „Kindskopf“ tränenreiche Augen öffnen

Ich präsentiere stolz:

„Ich verachte die Menschen“

Was hätten wir davon

Wenn wir uns weiter alle bekämpfen

Die Brutalität heißt:

„Ignoranz und Oberflächlichkeit“

Und tiefe Wunden eitern

Immer dann wenn uns Lob ein Händchen reicht

Das Erinnerungsvermögen des Herzens

Ist jedem seine Dankbarkeit

Was sind wir bitte schöneres wert

Als dir selbst bescheiden dankbar sein

Hinter jedem Gesicht

Blick den Menschen der dahinter steckt

Hinter jeder Geschichte

Gibt es welche deren Wagnis Welten weckt

Für den Schmerz den ihr mir gabt

Fühl ich mich töricht verwundet – krank- verletzt

Und für wen oder was hättet ihr mehr gehabt

Fühlt sich so mancher fast wie tödlich durch den Schlaf gehetzt

Hab für euch alles gegeben

Nur wer ernährt meine Seele – was hält mich am Leben

So der „König der Narren“

Solang sich jeder Narr noch „lustig Freunde macht“

So können Könige noch lachen

Solang sich jeder hierbei „dumm ins Fäustchen lacht“

Ist alles hier verfasst für dich zum gründlich nachdenken

Ist alles hier extra für dich mit liebe Grüße an den Menschen

Ich bin der König der Narren…

Und so wie ich herzhaft nach Vergeltung zittre

Und wollt ich ernsthaft nach den Helden Unser bitten

Ich bin der König der Narren…

Und wo der Mensch nur noch handelt für wahr – unbedacht

Hinter gutem Gewissen…

Und doch leider nur noch drüber lustig macht

Wird sich dieser Planet schon noch zu Rächen wissen…

Ich bin der König

der Narren…

Und ich glaub noch immer fest an euren Sinneswandel

Und auch Gottes Lieb’ lässt dank Eurer nicht in Silber wandeln…

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