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Mutter S¤nne

15.03.2010¤

_ \ | / _______“Ein___Licht,______\ | /_
_-(„, )- __das_von_innen_her___-(„, )-
_ / | \ _________leuchtet,_______ / |\ _
____ kann_niemand_löschen!!“__<3
_◊___________________ ☼

Mutter S¤nne

Das Mondgesicht spiegelt sich in der See

Während all Gestirne oben Staub abwerfen

Waage golden glitzert die „lichte Fee“

Der Mann im Mond schaut auf Erden

Lichte Fee –

Die Sonne legt sich schlafen wieder – weil sie langsam müde ist

Und bis hierher

Glitzert Mondes Silberstrahlen wieder in mein lichtes Angesicht

Stehe am Rande

An der Kante – am Anfang – „Utopias“

Ich geh dem Wanderweg entlang

In Gedanken.. was am Anfang für uns wichtig war..

Hinter Dornen versteckt

Hat’s nur gepiekst – gebrannt – gestachelt

„Ich hab doch die Welt gerettet“

Hat uns irgendwann einmal ein Held gesagt

Hat geflüstert

Dass noch nichts auf Erden hier verschieden verloren ist

… Dass doch ich auf Erden hier mit Liebe geboren bin

Forthin – Fortan

Hatt’ ich daraufhin so viel Tränen trüge vergossen

Wohin… wo lang

Hat es mich daraufhin an die Tränendrüsen gezogen

Herr – Wo der Morgen wage dämmert

Weil uns das Leben mehr am Herzen hängt

Erobert wer die großen Schachfelder

Was hätten wir gegeben

Sind wir Dichter und Poeten

Haben wir die Engel gebeten

Wieder Licht und Mond zu sehen

Sonne erstrahle – wach auf

Und „Ikarus“ verbrenn dich nicht

Und ich öffne die Arme – flieg hinauf

Wo mich ein großer Schatten trifft

Manchmal bist du die Sonne

Und ich der Mond

Dann blickst du verziert golden

Und ich silbern zur Sonn’

Du strahlst mich an

Und ich fang an wieder funkelnd wie verrückt zu leuchten

Unser Abend glitzert

Und die „stars“ sind trunken vor Glück.. und freun sich..

Kann denn die Hoffnung löschen

Wenn sie von ihrem Himmelein stürzt

Kann denn mir die Sonnenuhr löschen

Wenn dieses Golden mir die Zeit verkürzt

Wo du mein Freund mir ein Lächeln wirfst

Brenn ich unsterblich hinterm „Orion“ weiter

Träume mir ein Rettungsschiff

Denk an dich und schenk dir den Horizont meiner

Dieses Feuer – dieser Kampfgeist

Und lieber Freund – wundere dich nicht weiter

Wir Träumen die Wahrheit

Und wir leuchten uns gegenseitig

Wenn der verwunschene Mond lacht

Weil sie vom Erdendach gefallen ist

Stelln wir uns frontal

Zum Horizont des Erdballs – lachen mit

Was haben wir nicht.. alle..

Gelitten – geliebt – geschenkt und gegeben

All dies was

Mich/dich lenkte – lehrte Wunden zu nähen

Unter der Lebensgeschichte eines rauen Alltags

Werd’ ich wie immer die Feder auf  Papier absetzen

Und eben diese Gedichte weilen Traumhaft

Ehrlich – wir sind Dichter mit Herzen aus Papierblättern

All die Schläge meines traurigen Vaters

Werd’ ich nie vergessen

Und all die Trän’ die ich verbraucht hab

Werd’ ich nie an ihm messen

Doch brennt hinterm Sonnenschein

Diese Glut – dieses Feuer was uns beid’ in blauen Augen blitzt

Denn wenn mir die Sonne scheine

Bist du lieber Freund – mein Augenlicht

Manchmal bist du der Mond

Und ich die Sonnenlücke

Dann blickst du silbern zur sonn’

Und ich blitz golden lächelnd zurück

Ich strahl dich an

Und du fängst wie immer an wie verrückt zu leuchten

Sie lagen im Gras

Und unsere Helden sind trunken vor Glück.. und freun sich..

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