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„Oblivion“

So., 23.08.09

Jetzt bin ich nichts mehr…

Ein Sternkomet in Feuerschwaden…

Jetzt wünschte ich mir…

Keine losen Träume mehr im Herz zu tragen…

Den einen Schmerz zu haben…

Mit dem ich aufwuchs…

In mitten meinem Herzschlag…

Inzwischen lautlos…

Lauf los…

„Lauf Hase lauf“

Traumlos…

Traumhaft wachte ich nie auf“…

Ich glaub…

Meine Seele treibt freiwillig im Wind ab…

Lieb lauscht…

Meine Wenigkeit im Kinderzimmer…

Widerwillen…

Blieb so fern die Zeit die Welt zu küssen…

Wieder will ich…

Mir so gerne einen Engel wünschen…

Aber lieber Himmel glaub mir…

Wo die Sterne brennen brannte mein Herz ab…

Exakt In diesem Augenblick…

Wollen wir vergessen dass ich ein Herz hab…

Geboren

Mit

Schattensonnenschein…

Wollte ich bloß eure warme Sonne sein

Gestorben

Mit

Dem Glanz des Vollmondes…

Wollte ich bloß euch vom Himmel die Sonne holen…

Wie eine Flamme…

An der ich weiche Gefühle verschmort hatt …

Ist dies mein Anker…

Den ich einst über Bord geworfen hab…

Fortan…

Räumte der Bauer die Schachfelder…

Von sofort an…

Träumte er den Traum ewig Schlafender…

So ein Zeitwandler…

Der leider Raum und Zeit entwischte…

Und wo keine Zeiten wandeln…

Verbleibt kaum gutweiches Gewissen…

Inzwischen „vogelfrei“…

Drückte man ihn diesen Stempel auf…

Fort… vorbei…

Glühten langsam diese Herzen aus…

Ich glaub…

Dass unsre Natur mehr dem Grün vermisst…

Lieb lauschte…

Und kaputte Herzen lügen nicht…

Widerwillen…

Will ich wieder frei wie ein Vogel sein…

Und wieder…

Bin ich Widerwillen vogelfrei…

So soll es sich ergeben…

Mit jedem Herzschlag

So wollen wir vergessen…

Dass ich ein Herz hab

Geboren

Mit dem

Golden

Schattensonnenstrahl

Wollte ich bloß das Licht zur Sonne tragen

Gestorben

Hinter

Glänzendem Vollmondsilberstreifen…

Wollt ich wie immer

Glänzende Worte in den Himmel meißeln …

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