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Rosier a feuilles

de    laitue

Myriam

. .  .

Ich werde nicht weiter drüber nachdenken,

was mich einst zu Doden riss.

Und doch mit jedem Satz und Geleit

in meinem Kopf mit diesem Stift. schreib

ich dir Gedanken und werde mich dir eröffnen.

Mit dem was war – all die Jahr von den Kleinen zu den Größten..

was immer mir zerbrach.

Obacht.

Hinter mir dein Licht mir Stütze gab

und wie ein Engel meine Frau – und

mit dir aus dieser

dunklen Pfütze trat.

Dies für dich

und

mein Leben

für deins.

Rosige Grüße, Myriam.

Patrick

.  .  .

Ja – ich bin für dich da !

Nein – ich bin wegen dir hier ! !

Aber nichts wie es war !

Sei nichts je ähnlicher !

Nicht bequemlicher als alles

Was nun mir Fantasie in Reih und Glied bemächtigt !

Ist nichts sehnlicher als all dies

Was du mir all die Zeiten gut – sicher entfesselst

Lässt mich zum Wunder  werden ! !

Diese Herzen anzunehmen

Bekräftigt um das Erbe

Dieser Erde anzutreten !

Setz ich alles auf dich ! !

Mein Schweiß, meinen Ballast und Mut

Mein Fleiß, mein alles Hab und Gut..

Werd dir mein Leben geben

Weil dies nun mehr mein letzter Hügel ist ! !

Werdet Ihr denn für mich beten

Sei dies unser zweier letzter Hieroglyph` für dich

Und du findest darin

Deinen Platz den ich in Gedanken eingebunden hab !

Einen Schatz den ich über 20 Jahre einst gefunden hab !

Und mit jedem hungernden Licht meiner Selbst

Bitt ich: Benutz mich! Stütz dich!  Lehn dich an meiner Seite an !

Und mit dem dunklen Licht einer Welt

Die ich uns lüstern ewiglich zum Dank des Geistes heilig heißen kann !

Denn mit dem Kissen alter Zeiten

Engel – küss ich dich  !

Denn mit dem Wissen aller Weisen

„Babe“ – beschütz ich dich !

Des Herzens achten und mein Gebet an all` Poeten

Um was immer dich im Herz gebunden hat.. zu bewegen..

Werden wir erwachen unter falschen Propheten

Um bald als Kinder dieser Erde unser Erbe anzutreten  !

Und dann schau ich zu den Sternen

Und ich lass die Iris blitzen

Und  dann tauch ich in unsre Herzen

Um  dann den Himmel zu verrücken

Und ich klau dem Herrn die Lichter

Und  jongliere mit Kometen

Und nur um uns baut er diesen Himmel wieder

Um noch dieser Sonne etwas abzugeben

Geb’ ich dir Raum und Zeit

Und diesen Schatz der die Liebe meiner ist

Und ich schenk dir „laut und leis’“

Und mit dem Tanz der Melodie die dir noch ein Geheimnis ist

Leg dich in Seide  wenn du lachst

Einer  Reinheit  derer Helden die noch „auf Fährte“ sind

Und ich erteil den Engeln Gnad’

So mein Geheimnis welches Gott der Herr  mir nie aus dem Herzen nimmt

. .  .

Mir geht die Erde aus – längst !

Ich zeig dir alle Galaxien mit allen Mitteln

Und falls der Herr  dich ausgrenzt

Reiß ich den Narren vom Himmel !

Verbreiten uns und nehmen Raum

Schmeißen dann Kometen durch die Gegend

Weiten Wunder aus

Und weiter lassen wir sie über unsre Erde regnen !

Poeten sammelt euch geduldig

Schüttet eure Herzen aus und reinigt eben diese Welt

Oder verhaltet euch noch ruhig

Damit für euren Wert des Herzens auch unser einer endlich Frieden hegt !

Du musst nicht traurig sein mein Kind

Hier bist du nie mehr allein – nie mehr

Und wo wir auch nur ein Geheimnis sind

Sind wir nun mehr zu zweit denn je

Vielleicht stimmt es ja ebenfalls

Dass man für jeden zweiten Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt

Ich weiß nicht was wer davon hat

Der jeden freien Tag verbringt als ob sich gleich die Erde öffnet

Wundert Gott sich

Denn für dich reiß ich den Himmel… und noch viel mehr !

Und wenn doch nicht:

Engel! – Ich würd dich zwei mal lieben – und davon doppelt so sehr !

Doppelt mehr – doppelt Herz was ich beschattet hab

In den Wogen der Welt über den innersten Quellen bis hin zu Lebensstromschnellen

Horden wir den Drachenschatz

Erobern wir die Welten die uns geben: Herzgoldwege denn

Wo wir stehen – gehen sie

Sind sie alle hergebeten doch die wenigsten sehen sie

All Poeten – sind es jene Propheten !

Haben sie als erste etwas vom Herzen abzugeben

Werden wir loslegen

Und als Kinder dieser Erde unser Erbe antreten!

. .

Und ich zwinker’  zu den Sternen

Und dann  greif  ich mir `nen Planeten

Und ich will sie dir zuwerfen

Und lass im All ein Feuer regnen

Und ich verstreue Sternenglitzerstaub

Und jongliere mit Kometen

Und eure Sternenlichter blitzen auf

Um noch dieser Sonne etwas abzugeben

Geb’ ich dir Zeit und Raum

Mondlicht… Sonnenstrahlen… Sterne… Tag und Nacht

Und ich schenk dir deinen Traum

Und wo ich der Sonne ihr Licht nahm…

Leg ich dir ihren Kern behutsam in den Herzschacht…

Leg dich in golden Wärme  wenn du lachst

Ein Gleichnis  dessen Wortvers  dich mit  auf die  „Fährte“ wiegt

Lächel’ ich dich so gerne funkelnd an

So mein Geheimnis welches Gott der Herr  mir nie aus dem Herzen stiehlt

Und ich werde von neuem das bestreben

was ich einmal aufgab.

Dies wieder von neuem zu begegnen was

Ich mir selber längst verbaut hab. Werde mir

Ein Luftschloss bauen welch Gedanke

Frei vom Herzen reifen

Und mir das annehmen was ich dir verdanke.

In Memoaren geheftet.

Mein Leben für Deines.

Mit rosigen grüßen, Myriam.

Dein Patrick

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