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»Bitte lächeln« Mo., 08.06.09


Die Wahrheit ist so trocken und…

In Lebensgeschichte selten süß… geschmackvoll…

Im Zahn der Zeit… greift die Hoffnung…

Gelegentlich in Tränen… Gefühle die an den Wangen rolln…

Wie in Zeitlupe…

Splittert manchmal hier so schwer dein munteres Lächeln…

In diesem Leid… und wenn…

Dich dann diese große Leere greift und tätschelt…

Würdest du alles geben…

Um die Sterne zu sehen…

Für den Weg um alle Tränen…

Um in den Sternen zu leben…

Über Wolkendunst verträumt schweben…

Ohne hier all diese miesen… Schwierigkeiten…

Für „Gott und Engel“… den Teufel begegnen…

Oder mit Falten im Gesicht diese „Liebe“ teilen…

Du bist wie ein Wunschkind…

Und wünschst dir nur deine Träume…

Und willst dir deine Wunder stricken…

Um trübe Gefühle in dir zu betäuben…

Gefühle schlimmer Traurigkeiten…

Gefühle des Wahnsinns in Tränen… und haufenweise Hässlichem…

Für den Wert dich aus ihr zu befreien…

Für den wahren Sinn im Leben… und auch deinem Lächeln…

Deine Angst dass die Träume sich in Zukunft verflüchtigen…

Ist deine Angst dass sie Freude… Licht und Glück nehmen…

Dein Verlangen nach dem Lebenslicht…

Ist deine Angst die heimlich im Schmerz weint…

Deine Wangen klagen… ähnlich…

Wie in deinem armen gepeinigten Herzteil…

Ist es die Angst ein süßgeliebtes Lächeln eines Tages zu vergessen…

Zwischen Wahrheit und die Blüte dieser Ängste… einmal zu brechen…

-> Bitte lächeln…

Wie ein geübter Puppenspieler…

Ziehst du an den dünnen vielen Fäden des Glücks…

Wie eines dieser Wunschkinder…

Gibst du warmes Gefühl den liebsten Menschen zurück…

Drückst Pflaster auf die Wunden…

Aber weinst leider hin und wieder auch… deine salzigen Tränen…

Pflückst im Gras traurig diese Blumen…

Aber kein Blütenstaub bleibt an den Fingern kleben…

Bittest um gerechte Vergebung…

Zwischen dem was du hasst und liebst…

Bittest um den rechten Weg und…

Bist längst blass und warst unterkühlt…

Deine Einsamkeit…

In dem Moment… wenn man… ängstlich einsam ist…

Deine Gedanken scheinen…

Hinter großen Toren… gefang… wenn dich dieses Leid langsam küsst…

Vergiss nie dein wertvolles liebes Lächeln…

Hey… mein Freund halte ein Leben lang durch…

Bitte… ich weiß echt wovon ich spreche…

Denn meine Träume tragen Zweifel… ebenfalls Furcht…

Mit der Angst in den blanken Knochen…

Vor dem Abgrund…

In der Angst hier „abzukotzen“…

Vor dem Absprung…

Meine tiefe Angst hier dass meine bunten Wünsche und Träume  sich verflüchtigen…

Ist die eine Angst… die Wahrheit… zu leugnen… dieses Wunschkindes…

Das Verlangen nach Menschlichkeit…

Ist wie Angst… wenn traurig mal mein vertrauter Schmerz schreit…

Was den Herzschlag „lächelnd“ streichelt…

Ist diese Angst…denn auch ich habe einen traurigen Herzteil…

Ist es die Angst ein glückliches Lächeln zu verleugnen…

Zwischen: … Liebe… Hass… Leid… Gefühl… Stress und den Träumen…

->> Bitte lächeln…

In dieser weiten Welt ruht der Wille zum Sieg…

Nach dem Motto: „Mit dem Kopf durch die Wand renn“…

Mit dieser Einstellung… bist du und ich…

Oder: „Hinterher“… doch wir warten…

Einfach „voll nach vorne“

Das „passt schon“…

Einfach „Vollnarkose“…

„Das war’s schon“…

Denn manchmal reicht Geduld und ein Herz im Kissen…

Um die Ruhe in sich selber zu wahren…

Wenn mal Leid um deine kleine Seele sich schmieget…

Und mit Blut vermischt… in Kälte und warmen…

Um Gefühle zu verlagern… auf Knopfdruck… wenn…

Wir gegen den Strom schwimmen und Anschluss verlieren…

Müssen wir nur überlegen was wir uns für Hoffnung in den Kopf rufen…

Gegen Depressionsstiche und im Kampf zu krepieren…

Für ein sanftes Lächeln…

Würden wir alle doch die Sterne zählen…

Für kein Wangentränchen…

Wünschen wir alle noch den Wert zu lächeln…

Sprechen Lippen deine Freude…

Bist du glücklich… und freust dich…

Helfen Gedichte einem Träumer…

Bin ich nun glücklich… und träum süß…

Wir haben weite Grenzen getestet…

Haben lieben gelernt… denn…

Immer hat ein Lächeln uns Menschen gerettet…

Haben Frieden geerntet…

Und ein sanftes Lachen legt auch in dir den bedeckten Himmel wieder ins Blau…

Und dein zartes Lachen zaubert mir Schmetterlinge in den Bauch…

Unsre größte Angst ist die Angst… in Angst ängstlich… angst zu haben…

Und diese böse Angst bringt dich mit bangen Tränenküssen in den Schlaf… denn…

Manchmal wünschen wir dann uns mehr…

Als wir haben und eigentlich besitzen…

Dann sind wir alle Wunschkinder…

All die… die hassen und gleichzeitig lieben…

Jα… eѕ iѕt αlleη bekαnηt…

Jedєr kαnη eѕ bezєugeη

Hαbeη klαreη Verѕtαn

Dσch höreη ni¢ht αuf iнn zu bєtäubeη

Hαbeη eѕ iη der Hαn

Dσch нöreη ni¢ht αuf eѕ zu vєrgєudeη

Hαbeη diє Wαhrhєit єrkαnηt…

Dσch нöreη ni¢ht αuf ѕie zu vєrleugηen…

Einen Wunsch für immer… und diese Blume die blüht…

Weil es kleine Wunder gibt… und dieses Wunder du lieb fühlst…

Wenn unsre Lippen sprechen… sich dann freuen wieder…

Wenn du und ich lächeln… dann träumen wir wieder…

>>>

Bitte

lächle…

*es gibt nichts wertvolleres auf der Welt*

🙂

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