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»Poesie-Traumfänger« Sa., 04.07.09

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Setz die Feder auf Papierfliegern…

Und zeichne ein kleines Herzchen auf…

Welches dich aus Glas geschmiedet…

In wunderweiche Werte taucht…

Bist ein Wunschkind so wie ich…

Dessen Feder aus der lieben Seele schreibt…

Mit deinem Wunschgedicht poetisch…

Ähnlich jeder Traumfeder die… die Seele streichelt…

Hast so deine Grenzen getestet…

Und lieben gelernt…

Hast deine Tränen gepfändet…

Und dich von ihnen wieder entfernt…

In den Sternen…

Wo deine Leidenschaft  wie Feuer golden den Himmel streicht…

Bis zu dem Herrn…

So weit… weit haben wir die Träume verfolgt… mit Sinn gereimt…

Auf unseren Wunschzetteln…

Mit Gefühl zur Poesie vermacht…

Aus unserem Herzen…

Im süßen und wohlgeliebten Märchenland…

Aus unserem vertrauten Herzen der „kurzen Unendlichkeit“…

Schreiben wir…

Tausende Wünsche auf. aus dem Versen unserer Blütezeit…

Zeichnen wir…

Weiche Wunschgedichte in diesen kaltgroben Wirklichkeiten…

Weiten wir…

Kleine Kurzgeschichten die wir alle wie Honig in den Himmel streichen…

Die Realität hier…

Mischt sich mit der fiesen Gegenwart…

Sie verrät dir…

Wie sie dir verbittert den Regen gab…

Ein Tautropfen des Weges grüßt dich…

Wie ein trauriges Auge was traurig und leer guckt…

Weinte auch doch gelegentlich…Pfützen…

Bis deine Augen auslaufen… und Tränen spucken…

Und deine Wiege der Liebe des Herzens auf den lieben Arm…

Funkelt im Scheine dieses Wertes aus zerbrechlichen Glas…

Du bist ein Mensch wie ich…

Und willst nur deine glasigen Gefühle beherzigen…

Du bist rein menschlich…

Und wieder willst du heimlich darin wühlen… die „Sterne zähln“…

Denn bist du einsam hier oder auch mal richtig gut gelaunt drauf…

Lenkst du deine Gedankenflüsse so aufs Papier und lässt es raus…

Setzt die Tinte aufs Papier…

Und dichtest bezaubernd deine Träume auf…

Gedichte die tausende Gedanken führn…

Und springst auf dein kleines Wölckchen auf…

Aus unseren Träumen und Denken…

Aus jener zarten Blütezeit…

Aus unsren Freunden und Ängsten…

Tauschen wir Gedanken… Gefühle… und schreiben…

Wir zeichnen…

Und dichten für zwei liebe „kurze Ewigkeiten“

Wir reimen…

Kurzgeschichten die zeitlich unser Wunschherz meißelt…

Lass dich heimlich fangen…

Von deinem Netz der weiten Lebenserfahrung…

Hab hier keine Angst mehr…

Vor deinen Schmerzen/Leiden/Tränen/Klagen… und…

Folge den Schwänen nach Süden…

Wo die vielen Lichter leuchten…

Folge den Weg wahrer Gefühle…

So werden sie dich schützend erfreuen…

Betäuben die Wunden deiner…

Und legen darauf  ein großes Pflaster…

Erleuchten die Dunkelheit…

Und geben dir auch einen Kompass… der…

Die Richtung süßer Träume kennt…

Und uns wieder auf ihrer Fährte entlang führt…

Wir wissen für unsere Freunden zu kämpfen…

Und bis rauf mit den Sternen zu tanzen…

So schreibst du träumerisch Gedichte…

Aus all der Poesie unbegrenzter Werte zwischen den Zeilen…

Und zeigst so freundliche Lichtblicke…

Aus alten Ruinen und herzlichen Lieblichkeiten…

Aus weicher Seele … in Raum und endloser Zeit hier…

Schreiben wir…

Aus reinem Seelenstaub und so zeichnen wir…

Träume aus Marzipan…

Unser Gefühl… mit  weitträumenden Verstand…

Träume aus allem was wir heben…

Und wir fliegen wieder in ein verträumtes Märchenland…

Mit jedem Gedichtchen…

Mit jedem Vers aus allem menschlichen…

Mit jeder Geschichte…

Mit jedem Herz aus glasigen Wänden…

Mit jeder Feder…

Mit jedem Zartgefühl…

Mit jedem der…

Ihren Glanz fühlt…

Mit jedem Herzpochen…

Sind wir alle bloß nur kleine „Traumtänzer“…

Mit jedem Herzklopfen…

Sind wir alle doch unsre eigenen Traumfänger…

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