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Der Schrecken

Schaurig und trübsinnig gleitet es meine Seele hinab,
denn ein Schrecken legt seine eisige Hand auf meine Schulter
und blickt mir tief in die Augen, spricht undeutlich,
spricht von Wirrungen, spricht von Untaten, von Ignoranz.
Ich nicke dem Schrecken arrogant zu und löse mich vor seinen Augen auf;
Rinne ihm durch seine kalten Finger und verschwinde in der Erde.
Dieser Schrecken wird sein Ende ohne mich finden müssen…



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