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Leise

Leise schlich ich aus der Zeit.
Der Duft von Vanillie,
ein Hauch Süden,
Jasmin vielleicht.
Einen Orkan versuchte ich
in meinen Händen zu halten,
Schmetterlinge mit farbigen Flügeln,
Schneeflocken und Meerwellen.
Die Zeit folgte mir,
und nahm mir das Blatt aus der Hand.
Augenblicke davon schenke ich dir,
lachte sie und flog davon.

2 Responses to “Leise”

  1. Klaus sagt:

    … also das ist eines meiner Lieblingsgedichte von Dir 😉

    lg Klaus

  2. nachtigall sagt:

    oh ich danke dir, dass du mir dieses gedicht wieder in die hand gibst, jetzt passt es so gut. damals wusst ich ja nicht, dass ich hier im süden lande….und sie fliegt weiter und weiter……..lachte ich

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