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métamorphose

Ich sehe in den Spiegel und kann mich nicht finden.

Das sind nicht meine Augen, denn sie sind zu stumpf, haben ihren Glanz verloren.

Meine Lippen haben immer gelächelt, wieso sind diese so ernst?

Ich fühle mich allein, weil ein Stück von mir fehlt.

Du hast es zerstört mit deinem Egoismus, deiner Kälte, deiner Art.

Aber du hast mich zu etwas besserem gemacht,

trotz des offensichtlichen Mangels.

Das dunkle, das in meiner Seele wohnt hat mich beschützt,

ist an die Oberfläche getreten als ich verwundet da lag,

weil du dich von mir abgewendet hast,.

Es hat mir gezeigt das ich dich nicht brauche,

das ich ohne dich viel besser bin.

Das mein Feuer ohne dich viel heller scheint.

Das ich nicht sehr viel anders bin als du.

Nie hättest du gedacht das ich so kalt sein könnte.

Du hast keine Ahnung wie kalt ich bin.

Kalt und heiß zugleich,

eine gefährliche Mischung

die einige Herzen brechen wird.

Aber das ist nicht mein Problem.

Wer sich mir ergibt wird gnadenlos benutzt,

benutzt um meine Lust zu stillen.

Und mein Herz wird schweigen,

weil ich es so will.

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