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Namen und die Nacht

Nachtgefärbt ist mein Gewand.

Irgendwo im Niemandsland
ruft ein Vogel meinen Namen.
Nachtschwarz dämmerst du
Schatten der Zeit,
über dem Horizont.
Ich berührte dich, Welt,
über ein schmales Wolkenband nur,
glitt ich in deine Zeit.
Was fiel in deinen See
in dieser Nacht?
Du schliefst,
und ich habe mit den Himmelslichtern,
in diesem Dunkelschwarz gewacht.
Sahst du mich, ohne meinen Namen zu wissen?

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