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Die Fischin

Am unteren Rand des Sichtbaren,
die Wellen.
Über ihr, ein Gedanke.
Wäre der Himmel blau,
würde ich sehen, dass er fliegt.
Ein Flügel, der sich selber spielt,
sich seiner Tastatur bedient,
als wäre er die Fischin im Geviert
eines bildlosen Bildes.
Die Oktaven entschwinden,
die Zeit,
in der sie sich aufgehalten hatte,
während der Schnee fiel
und ihr Antlitz bedeckte,
das Wasser im Fluss.
Würde die Sonne jetzt erscheinen,
das Eis schmelzen,
wäre das Gehen über die Fläche,
ein Schwimmen in dem,
was ein Ufer zu einem Ufer macht,
an das die Wellen stranden
und das Bild das Ohr erreicht.
Ein Rauschen.
Während der Wind den Flügel anhebt.
Ich sehe es nicht,
das Bild,
ohne das Wort,
das es bewegt.

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