Feed on
Posts
Comments

Manchmal

Nur manchmal gelingt es die Erde zu berühren und
sich geeint mit ihr zu drehen.

Oft aber ist es, als ob wir abgehoben und
alleine stille stehen.

Gelähmt versuchen wir zu schreien,
doch kein Laut dringt über unsere Lippen.

Geschmeidig wiegt sich die ferne Welt im Rhythmus des Lebenswindes.
Nur wir verharren steif und hart.

Manchmal ist es leicht die Ängste los zu lassen und
dem Ruf des Lebens blind zu trauen.

Manchmal aber ist es, als ob ein böser Clown mit uns spielt und
keifend lacht.

One Response to “Manchmal”

  1. nachtigall sagt:

    Diese Zeilen haben einen besonderen Rhythmus, einen weiten und einen nahen, einen entgegenkommenden und einen sich entfernenden und ist ein schönes Bild für den Menschen in der heutigen Zeit.

Leave a Reply