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Denke nach

Bist du wirklich noch bei Sinnen.
Denke nach und denke laut.
Alles fügt sich im Beginnen.
Gerne bin ich dir vertraut.

Warte bitte nicht zu lange.
die Geduld, die ist begrenzt.
Und den Fahrschein locht die Zange.
Wenn du nicht den Fahrplan schwänzt.

Werde nicht zum Prügelknaben.
Den das Missgeschick ereilt.
Achte auf die guten Gaben.
Das sein Dasein mit dir teilt.

Ernte viel und mannigfaltig.
Scheunen öffnen dir ein Tor.
Und die Menge ist gewaltig –
das kommt nicht alle Tage vor.

Roman Herberth

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