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Der Wecker

Der Wecker schrillt mich in den Morgen.
Das unterbindet meinen Traum.
Am Küchentisch, da sitzen Sorgen.
Sie sind schon wach, man glaubt es kaum.

Gefüttert wird die Kaffee-Mühle.
Dann wird das Pulver aufgebrüht.
Und bald erwachen die Gefühle.
Man hat sich redlich abgemüht.

Im Schlafanzug durch alle Zimmer.
Man findet nicht, wonach man sucht.
Es ist im Grunde, so wie immer.
Zuweilen wird auch laut geflucht.

Ich komme langsam in die Gänge.
Das wird auch allerhöchste Zeit.
Ich stürze mich in das Gedränge.
Der Linienbus steht startbereit.

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