Feed on
Posts
Comments

-Ende-

Schreie einer jungen frau stehend am grab die lust und Begierde ihn wieder wach zu küssen..

Lang ruht er nun in dieser stille der Leichtigkeit der sinn scheint verloren..

Doch glaubt sie immer noch an den inneren frieden ihres seins..

Verbittert war er als er die augen schloss und sie ihn von ihr nahmen..

Vergessen ist seither nichts der schmerz sitzt tief und doch ist die Verbundenheit seiner seele greifbar nah..

Scheint nun sein lachen verklommen hat sie auch das vernommen…

Jede Nacht an seinem grab wachend die wölfe,nehmen sie es wahr das sie liegend dort ihn ist mit ihren tränen nah..

Verschmelzen auf seinen grab und tränken die zeilen die er einst sagt..

Sprechen von seinem leben an diesem besagten tag..

Wimmernd geht sie davon mit der stille die sie von ihm nahm, doch sitzt tief der schrei, bitte bitte lass mich endlich frei..

Sie kann es nicht lassen sein, denn es betrübt immer noch der schein was sie einst sah und ihm versprach ich werde immer sein da..

Worte sind verklommen die zeit ist zerronnen, ihr versprechen drohte damals zu zerbrechen, doch kann sie sich rächen in dem sie zeigt, wie beschissen es ihr damit geht bis zum erbrechen..

Erlösen wollte sie ihn von dem verbrechen, was ihn hat einst besessen..

Nun sitzt sie wieder allein zuhaus, will aus sich heraus doch schafft sie es nicht mehr ohne sein vergehen ihre eigenen taten und fehler zu beheben..

Wieder liegt sie allein in ihrem bett früher war es dort zu 2 sehr nett..

Tränen prägen ihr gesicht sie weis sie findet nicht mehr dort das licht..

Leave a Reply