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Klaus und Elke
PolaArt - View my favorites on Flickriver

Erkenntnis

Was macht mich wach?

Der neue Tag?

Die Hoffnung was neues zu entdecken?

Die Hoffnung auf neue Wendungen, natürlich durch das Schicksal bedingt?

Die Hoffnung auf ein wundervollen Tag, eingeschloßen in einem wundervollen Leben?

Oder doch die Erkenntnis, dass man nicht ewig schlafen kann?

Männer

Männer lieben anders.

Sie verstehen auch lieblose Männer.

Liebe

Liebe ist theoretisch möglich.

Praktisch ist sie alltagsuntauglich.

Frauen

Frauen sind in der Liebe so erfahren,

daß ihnen oft eine Erfahrung reicht.

Wie Ufer

Wie Ufer, die an ewig weit entfernten Wassern liegen,
legst du den Blick auf mich und schwebst hinfort im Abgesang
Es klingt der Wind so laut, wie bald die stummen Tränen wiegen,
denn Bitterkeit und Greinen schimmern mir äonenlang

Und neben einst so treu im Rausche stehender Philosophie,
verlor auch noch dein unnahbarstes Wort den milden Klang,
der bisher jede Stille untermalte, leis die Nacht betont’ und nie
sich selbst, oder das Nichts verschleierte, das in dir sang

Uns sickern die Träume in silbernes Wasser,
uns welken die Sinne des Lichtes dahin,
uns steht der Tag schon dunkel im Schatten
und nur ich selbst wusste, wohin ich ging.

Mir grauten die Spiegel des Wassers so sehr,
sodass ich mich einst zu fürchten begann.
Doch der Tau der Lichtung lag auf deinen Lippen
und alles so Schlechte wie Silber verrann.

Der Raub der Helena

Wie wär es doch, wenn Licht in dir vergangen
wie in Tagen des frühen Gedichts:
»Das Schweigen verschwebend im Wind«
und verkümmernd im Nichts

Hier, wo Farben sich mit Klang vermischen
und Worte sich mit Prophetie
wo Leiber sich in Fahlheit beugen
bist du, doch finde ich dich nie

Noch zeigst du dich mir nicht
noch muss ich dich zu meist erraten
und aus den schwarzen Silhouetten
schreibt sich nur dein stilles Warten

Denn im seichten Wind, im hohen Gras
bist du des Nachts verschwunden
wie Worte die sich Wege bahnen
hast du dein Schweigen überwunden

Wie leise Schreie, ohne Klang
und Wissen ohne Handeln zu begehren
dehnt sich dein Tag in Weltenfluten
im Schicksalsquell zu Trauermeeren

Ewig rennt das Weiß dir von der Seele,
dass tiefe Stürme dich entführen,
dass dich der kalte Winter stehle

dem ich drum eilends folgen will.
Leise fällt der Traum auf dich,
fast verstummend, trauernd still.

Nichts und alles

In schwarzen Fluten, kalten Lüften
zehre ich vom müden Flug.
Felsen leuchten, hoch mein Herz
und dennoch ist‘s mir nicht genug.

Ich will weiter, ich will höher,
tiefer noch, hinein! Hinein!
Ich will leben, ich will sterben,
Ich will nichts und alles sein

Stimmen

Sie stehen da, im hellen Licht der Melodie
Im Moment in dem Schweigen gegen nichts sich wendet
Dort wo man, vom Glanz der Nacht geblendet,
ständig nach der Wahrheit sucht

Stets erkundend Sprache und Vernunft
Ein Wort, das auf kein andres Wort sich reimt
Ein Samenkorn, das nicht einmal im besten Boden keimt
sondern seinen Geist verliert

Mit lautem Schweigen und verschlossenen Augen
haben wir es angeschaut
Ohne Denken haben wir der Welt vertraut
und lesen nun verbleichte Seiten

Schweigensparadies

Dein Lieblingswort gefällt auch mir -
das »Schweigensparadies«.
Nur schade, dass mich erst der Klang
und dann das Wort verlies.

Liebe Mama

Liebe Mama
Zu früh gegangen von unserer Welt
Verlassen stehen wir nun da
Blicken verloren in den unendlichen Himmel
Verstehen nicht was mit uns allen geschah
Tränen zeichnen unsere Gesichter
In unseren Herzen tobt ein schrecklicher Schmerz
Suchen verzweifelt
dein Lachen
deine Stimme
deine Nähe
deine Güte
dein liebendes herz
Du warst es die diese Welt jeden Tag Schöner machte
Die egal wie schwer alles war uns Mut und Hoffnung gab
Und selbst in dieser schweren Stunde bist du uns noch immer nah
Denn jeder trägt ein Stück von dir
Die Erinnerungen lassen uns lächeln
Sie lassen dich ganz nah bei uns sein und dich spüren
Sie machen dich unvergessen
Ich weiß das du immer bei uns bist
Ich weiß es du bist immer da
Denn Du bist die Liebe in jedem Moment
In jedem Atemzug
In all unserem sein
Und keine Macht der Welt kann uns wirklich trennen
Denn du bist diejenige die wir immer lieben
Für immer und ewig Unsere Mama

Gedanken des Herzens

Ist es möglich dass es dich gibt?
Diesen einen Menschen der mein Herz braucht und ich seines ? Der lebt für mich genauso wie ich für ihn?
Kann es sein das es die wahre Liebe gibt dieses Gefühl unendlicher Verbundenheit
diese tiefe Liebe dieses einzigartige Gefühl das man nicht nach ein paar Monaten wieder verliert
dass man einfach merkt man hat seinen Seelenverwandten gefunden.

Liebe bedeutet nicht sich blind auf einen Menschen zu fixieren ihn zu kontrollieren und ihn für sich allein zu haben …
Vielmehr bedeutet es zu wissen wo man hingehört das man bei all dem Spaß all der Freude aber auch der Trauer und dem Leid seinen Fels hat seinen Platz der einem Sicherheit und Geborgenheit bietet …
Zu wissen egal was passiert möge es auch noch so schlimm sein man kann sich öffnen man kann vertrauen man kann vergeben vergessen verzeihen …
Liebe ist ein Zustand eine Einstellung das mächtigste Gefühl dieser Welt …
Sie Zerbricht dich, sie erweckt dich, sie bringt dich um den Verstand, Sie schärft deine Sinne, sie bringt dich geradezu um aber sie lässt dich auch spüren das du lebst …
Sie zaubert ein Lächeln in dein Gesicht obwohl dir Tränen darüber laufen…
Und wenn du diesen einen Menschen für dich gefunden hast spürst du es schon in der Art wie er dich ansieht er sieht dir nicht nur in deine Augen er sieht weder deine Figur noch deine Kleidung dein Lächeln oder deine Bewegungen er sieht in deine Seele er sieht dich so wie du wirklich bist und berührt dich so tief in deinem Herzen wie es noch kein Mensch vor ihm getan hat…
Möglich das es sich verliert diese Welt manipuliert und verblendet uns Tag für Tag gibt uns falsche ideale und Wunschvorstellungen vor doch was wollen wir??? Was kümmert uns eigentlich die Meinung anderer wenn wir nur die Menschen brauchen die uns lieben???
Wir denken immer wir müssen Dinge ausprobieren wir dürfen uns nicht festlegen aus Angst etwas zu verpassen doch was verpassen wir???
Verpassen wir es neue Menschen kennenzulernen die uns wieder enttäuschen uns verletzten und so unendlich viele Narben auf unserer Seele und in unserem Herzen hinterlassen das wir uns selbst nichtmehr erkennen??? Nur weil wir uns blenden lassen und nichtmehr mit dem Herzen sondern nur noch mit den Augen sehen ..

Träume

Im Land der träume wandelst du,
findest dort nur deine ruh,
träume,
das wandeln durch gestaltenlose räume
der realität entfliehen
sich der wirklichkeit entziehen
ob reich oder arm
die schönheit der träume kann jeder erfahren
das wichtigeste jedoch ist
wieder auf zu wachen aus seiner list