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Klaus und Elke
PolaArt - View my favorites on Flickriver

Sterne

Sterne

 

Und wieder kann ich nicht schlafen. Ich mache das Fenster auf und schaue zu den Sternen. Sie reden mit mir. Aber ich kann Sie nicht verstehen, es sind zu viele. Da fällt eine Sternschnuppe vom Himmel. Ich wünsche mir etwas.

Ich wünsche mir, dass du für immer bei mir bleibst.

Ich wünsche mir, dass du mir verzeihst.

Ich liebe dich doch.

 

Und wieder kann ich nicht schlafen. Ich mache das Fenster auf und schaue zu den Sternen. Doch Sie reden nicht mehr mit mir.

Stille.

Es sind keine Sterne mehr da. Sie sind alle fort. Sie haben meinen Wunsch nicht erfüllt.

Auch du bist fort.

Die Zeit

Es macht tick…tack…tick…tack…
Nichts ist hier
Stille
Und wieder tick…tack…tick…tack…
Die Zeit ist da und will dich holen
Sie holt dich und reißt dich mit
In eine Welt
In der alles zu spät ist

Panik

Die Luft scheint dir abgeschnürt

Kannst dich nicht wehren

Sie ist da

Die Zeit ist direkt vor und hinter dir

Sie umgibt dich wie ein Schleier

Der die ganze Zeit über dir ist

Doch dann sit alles anders

Kein ticken mehr

Sie ist stehen geblieben

Die Zeit

 Und du fühlst dich schwach

Lässt deinen Körper auf den Boden gleiten

Und ein Blick nach oben

Zeit dir Vergangenes

Doch willst der Vergangenheit nicht ins Auge sehen

Hast es satt und versuchst Kraft zu schöpfen

Weißt zwar nicht woher die Kraft herkommen soll

Doch raffst du dich auf

Und was sich dann abspielt

Willst du gar nicht wissen

Zu spät

Das Ticken der Zeit

Es wird immer schneller

Weißt nich wie dir geschieht

Das ist die Zukunft

Sie reißt ihr Maul auf

Und frisst dich auf

Tick

Tack

Tick

Tack

Die Zeit

Sie ist Gift

Vor oder zurück

Stehen bleiben

Geht nicht mehr

Tick

Tack

Freundschaft

Versteinert stehst du da

Kannst nicht verstehen, willst nichts davon wissen

Doch du solltest

Bist doch mein Freund

Weshalbt geht es nicht

Auch wenn es schwer ist und zwar nicht nur für dich

Es ist die traurige Wahrheit

Warum musstest du es verraten???

Es sollte ein Geheimnis bleiben

Früher hätte ich verstehen sollen, dass es nicht sein kann was du tust

Einen Weg hinaus, den hast du mit Verrat gefunden

Solltest mir helfen, aber du wolltest nicht

Nicht so wie ich sagte

Keiner scheint einzusehen

Das es Tatsache ist

So tief die Narbe…

Ein Schlund, der sich nicht schließen möchte

Du scheinst wie der Teufel

Die anderen, sie sind deine verdammten Seelen

Hetzt sie auf mich

Sie verfolgen mich, wie eine Meute

Verhasst mich

Qualen, so unmenschlich bestialisch, zerfetzen mich

Deine „Freundschaft“, sie hat mich überwältigt

Wusste nicht welche Wut in dir steckt

Ohne Grund…mit Absichten

Wie ein Wolkenbruch kam es

Unerwartet und nichts wissend

Größer als das Universum ist der Schmerz

Kamst mir so nahe, um mich zu erdrücken

Mich zu erniedrigen und zu verbrennen

Hinterhältiger als jeder Mensch auf dieser Welt

Legtest du mir das Seil um

Stürztest mich vom satten Gehölz

Liest mich ersticken vor dem Sonnenuntergang, der die Wende zeigt

Eine Wende die dich ebenfalls nichts ahnen

Leiden lässt

Schrecklicher als jeder Höllenschlund

Vogelgesang

 Obwohl immer öfter ein Sturm über uns zieht, scheint danach immer wieder die Sonne. Die Vögel singen uns ein Lied. Sie wollen uns damit sagen, lebt euer Leben, genießt es, liebt euch und wahrt das Feuer euer Liebe.

 

Denn das Leben ist viel zu kurz, um das, was man kaputt gemacht hat, wieder zu reparieren.

 

Menschen die wir liebten, sind nicht mehr da.

Menschen die da sind, vermissen wir nicht.

 

Liebe wird zu Hass, Freundschaft wird zur Feindschaft.

Selten ist es anders herum.

 

Vielleicht sollten wir öfter das Fenster öffnen und den Vögel beim singen zuhören.

 

 

In Liebe

Liebesbriefe

Gesagte Worte, die einem nichts sagen.

Gesagte Worte, die einem nichts bedeuten.

Gesagte Worte sind vergesslich.

Gesagte Worte sind meist unwahr.

Gesagte Worte sind leicht gesagt.

Gesagte Worte finden nicht immer ein Gehör.

 

Liebesbriefe sind ehrlich.

Liebesbriefe sind unvergesslich.

Liebesbriefe berühren.

Manchmal

Manchmal muss man verlieren,
um zu gewinnen !

Manchmal muss man still sein,

um viel zu sagen !

Manchmal muss man sterben,

um wieder zu leben !

Manchmal muss man loslassen,
um es nicht zu verlieren !

Manchmal muss man hassen,

um zu lieben !

Manchmal muss man kämpfen,
um das zu behalten, was man liebt !

Licht

Ein Regentropfen

fallend wie unser Leben

schlägt auf in ein Meer aus Tränen

Das Leben eher geben,

als nehmen.

Fallend wie ein Regentropfen.

Ohne Licht, Güte oder Hoffnung.

Gewissensfrage

Schöne Reime liebend gern konsumiert!

So Stolze Kultur, die für jeden, fast, funktioniert!

Die Arroganz des Fussballfans von jeden, fast, perfektioniert!

Gedichte hier, ach, zu hauf!

– Lohnt sich das auch?

Freche Freiheit?

Ach, auch wenn ich kein richtigen Reim zu schreiben vermag,

so wage ich es doch, waghalsig, laut zu lachen,

über jeden Jammerer der über eben dies Unvermögen klagt,

da seine große Arroganz aus dem Anus ragt,

im Vergleich, größer, als sein samtes Schaffen.

Am Boden

Das Gespräch ist rot
Der Faden führt wirr
Das Klischee verdorrt
Die Wurzeln sind Gier

Die Gier nach Sensation
Der Kampf um Respekt
Gefüllt mit Spott und Hohn
Meine Ehre ist verdreckt

Sehnsucht

in tausend-sehnsucht ferne
lodert heimatlicht, oh weh
mir, freund, wenn ich mich gerne
trenne und nach hause geh

mir brennt die heimeswärme
schon seit tagen. und mein sinn
zieht fort wie seelen-schwärme
mich zu meiner liebsten hin

doch muss ich durch das dunkel
schweben. du sprichst mir von glück
ich stürze mich in funkel-
träume und komm nicht zurück

mich trösten dann die schwalben
und dein blick liegt auf der haut
mir sanft wie wundersalben –
so hast du mich angeschaut

Der Herbst allein bedeutet »Sterben«
und ehe es den Tod selbst gab
nahm Wind die Blätter und trug diese
wie wir die Toten heut’ ans Grab

Es sei das Leben: stiller Raum,
als sei uns nichts als Blick gegeben;
nichts als warten, oder weben
fremder Welten uns im Traum

Mondzeuge

Ich stehe hier unter diesem Mond

Schaue hinauf

Und frage mich, ob es noch derselbe ist

Wie früher

Dieser Mond unter dem ich einst stand

Und mein Herz mir seine Herzensmelodie spielte

Als ich mich jeder Gedanke an Dich Flügel verlieh

Ich das Gefühl hatte, meine enge Welt verlassen zu können

Frei zu sein

Von allem was war und ist

Denn Du warst mein Fallschirm

Schütztest mich und sorgest

Dass ich immer behutsam

Auf dem Boden landete

Wenn ich zu hoch hinaus wollte

Doch heute

Vergangenheit

Hast mir die Reißleine durchtrennt

Nur der Mond ist Zeuge

Unserer Zeit

Aus. Ende. Vorbei.

Und trotzdem noch Gefühle …

Erkenntnis

Was macht mich wach?

Der neue Tag?

Die Hoffnung was neues zu entdecken?

Die Hoffnung auf neue Wendungen, natürlich durch das Schicksal bedingt?

Die Hoffnung auf ein wundervollen Tag, eingeschloßen in einem wundervollen Leben?

Oder doch die Erkenntnis, dass man nicht ewig schlafen kann?

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